Friedensfäden – Friedensnetz: Handspindel-Kurs

Wann:
14. Januar 2020 um 18:30 – 21:00
2020-01-14T18:30:00+01:00
2020-01-14T21:00:00+01:00
Wo:
Freiburg
Preis:
12 €

Friedensfäden – Friedensnetz

Ein Mitmach-Projekt von November 2019 bis Oktober 2020.

Im 150. Jubiläumsjahr Gandhis möchten wir 150 Menschen in und um Freiburg dafür begeistern, ihren eigenen Friedensfaden zu spinnen – als tatsächlichen Faden aus Schafwolle und zugleich als aktive Friedensbotschaft: „Mein Beitrag zum Frieden in der Welt.“

Am 01. September 2020 (Antikriegstag) werden die Fäden öffentlich zu einem symbolischen Friedensnetz verknüpft. Zuvor werden die Friedensbotschaften zu einer gemeinsamen Erklärung zusammengeführt.

Auf dem Weg dorthin gibt es mehrere Stationen:
Friedensfäden spinnen – Handspindel-Kurse
Austausch- und Vernetzungstreffen
Workshops für gewaltfreies Handeln
Workshops zur Textilproduktion
Eine Friedensbotschaft für Freiburg
Öffentliche Aktion am 1. September 2020

Das Projekt soll mit der globalen Friedenskampagne „Jai Jagat 2020“ verbunden werden.

Friedensfäden-Friedensnetz ist offen für alle interessierten Menschen aus Freiburg und Umgebung: Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen, Familien, Unternehmen …

Erste Termine:

Einsteiger*innen-Kurse für das Spinnen mit der Handspindel
20. November 18:30-21 Uhr Stadtteilzentrum Vauban Haus 037
14. Januar 18:30-21 Uhr – der Ort wird noch bekannt gegeben
Weitere Termine folgen
Um Anmeldung wird gebeten.

Austausch- und Vernetzungstreffen
22. Januar 15-17 Uhr Volkshochschule Freiburg im Schwarzen Kloster, Theatersaal. Im Anschluss laden wir zur Führung durch die Ausstellung „Poesie des Nähens – Conflict Textiles“ ein.
Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen im Flyer und unter www.globallmende.org

Ein Projekt von GLOBALLMENDE gemeinnützige GmbH in Kooperation mit:
Lernort Kunzenhof e.V.
Eine Welt Forum Freiburg e.V.
Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden
P.A.K.T. e.V.
AWC Deutschland e.V. – Weltbürgerinnen und Weltbürger

Mit freundlicher Unterstützung der Volkshochschule Freiburg.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ).