Fluchtursache Geschlecht – am Beispiel Libanon

Online-Vortrag
Referentin: Dagmar Ihlau, Nahost Referentin (AMICA e.V.)
Veranstalter: Amt für Migration, Integration und Recht des Landratsamtes Rastatt, unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden Württemberg
Anmeldung: Carmen Langenbacher, 07222 381 4336, c.langenbacher@landkreis-rastatt.de
Eintritt frei


Wenn von Menschen auf der Flucht gesprochen wird, werden meistens Bilder von jungen Männern assoziiert, kletternd auf den Stacheldraht von Ceuta oder fahrend auf einem Schlauchboot nach Lampedusa. Wenn Frauen erwähnt werden, dann oft als „Begleiterinnen“, oder im Rahmen einer “Familienzusammenführung“.

Frauen sind aber nicht (und waren nie) von der großen Migrationsgeschichte abwesend. Laut Zahlen der UNHCR sind 50% der Menschen auf der Flucht Frauen und Mädchen. Die „Beweggründe“, ihre Heimat zu verlassen, sind vielfältig und mit dem Krisen und Kriegskontext in ihrem Herkunftsland verschränkt. Frauen haben aber auch spezifische Gründe, basierend auf geschlechtsbezogenen Bedingungen, vor denen sie fliehen: sexualisierte Gewalt, häusliche Gewalt, Ausbeutung, Zwangsheiraten, Marginalisierung und Diskriminierung gehören dazu. Geschlechtsspezifische Verfolgung ist zum einen also eine Fluchtursache. Doch Frauen erfahren aufgrund ihres Geschlechts auch Gefahren auf der Flucht.

Über die geschlechtsspezifischen Fluchtursachen und -bedingungen wird Dagmar Ihlau, AMICA-Referentin für den Nahost, am Beispiel Libanon berichten. Nach dem Vortrag wird es noch Möglichkeit zu einer gemeinsamen Diskussion geben. Die Veranstaltung richtet sich an bürgerschaftlich Engagierte, Hauptamtliche in der Integrationsarbeit sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Die Veranstaltung findet digital als Live Vortrag statt. Anmeldung per E Mail an o. g. Adresse. Die Zugangsdaten erhalten Sie einige Tage vor der Veranstaltung.

  

Koloniale Kontinuitäten in glokalen Handelsstrukturen

Koloniale Kontinuitäten in glokalen Handelsstrukturen

Der Workshop gibt einen Einblick in globale Lieferketten und beleuchtet diese unter dem Aspekt kolonialer Kontinuitäten. Darüber hinaus wird ein Bezug zwischen globalen und lokalen Handelsstrukturen hergestellt und der Frage nachgegangen, in welcher Form sich diese gegenseitig bedingen. Am Beispiel von Ernährung wird untersucht, wie lokaler Handel gestärkt werden kann und dennoch ein globaler und fairer Handel etabliert wird. Dabei soll sowohl der Faire Handel im Allgemeinen als auch die Ausgestaltung des aktuell im Kabinett verhandelten Lieferkettengesetz eine zentrale Rolle spielen.

Referentin: Sylvia Ciro Holzhäuer-Ruprecht aus Kenia ist Soziologin, EINE WELT-Regionalpromotorin, Bildungsreferentin. Sie berät NGOs zu Entwicklungspolitik und Partizipation und begleitet inklusive, nichtdiskriminierende Prozesse. Schwerpunkte sind u.a. Dekonstruktion von und Reflektion über koloniale Kontinuitäten sowie Capacity building und Empowerment für Menschen mit Migrationsbiographien.

Workshop im Rahmen von Dear White People…” Let’s Break the Silence!, ein Festival, das marginalisierte Themen wie die Verschränkung von Kolonialismus und Rassismus, den Zusammenhang zwischen ökologischer Krise und Ausbeutung des Globalen Südens sowie die systemische Struktur von (Mehrfach-) Diskriminierungen in unserer Gesellschaft in Workshops, Podiumsdiskussionen, Performances, Vorträgen, Filmen, Ausstellungen oder Podcasts behandelt.

Fast alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Präsenzveranstaltungen können nur mit gültiger Reservierung besucht werden. Reservierungen können bis 45 Minuten vor Veranstaltung getätigt werden. Wir öffnen das Reservierungssystem voraussichtlich am 19. Mai 2021 nach der Minister*innenkonferenz.

Aufgrund von Covid-19 bitte tagesaktuell Infos zu den Veranstaltungen beachten:
-> Kann die Veranstaltung wie geplant in Präsenz stattfinden?
-> Wird die Veranstaltung an einem anderen Ort open-air angeboten?
-> Oder kann die Vranstaltung nur online angeboten wetden – falls ja, handelt es sich um einen Livestream über #inFreiburgzuHause oder ein zoom Angebot? Und wie komme ich an den zoom Link?

Weitere Informationen auf der Seite von Zusammenleben e.V.

 

  

ABI: Space and Gender in the Novels of Iranian Women in 21st Century

Iranian Literature has been male dominated during history. Only after the constitutional revolution in1905 in Iran women found a voice in the society and literature to some extent. Only after the Islamic revolution in 1979 and Iran-Iraq war and once the social and political situation in Iran became more stable could women write more challenging literary texts concerning the condition of women in Iran.

The aim of this paper is to explore the significance of the private spaces of body and home, public space of city, and liminal imaginative spaces, in the (trans)formation of the gendered identity of the female characters in the latest literary works of Iranian women. In this research post-colonial and post modern theories of space, body and gender will be applied. The theories of Doreen Massey, Julia Kristeva, Pamela Gilbert, Arjun Appadurai and Humi Bhabha, among others, will be used and implemented here. The case study of this research includes most significant novels of Iranian female writers in 21st century, which have been rarely studied theoretically.

As represented in the selected literary works, home as a place of refuge and origin is a feminine territory in which women possess power more than any other space. On the other hand, being considered as the preservers of this space and its values limits women in their social presence. The access and mobility in Iranian cities is for the female characters of these works limited due to the conservative masculine norms governing these spaces. Also the density and anonymity the urban life provides embodies dangers of victimization for female characters. The flow of globalized values in Iranian modern cities leads to the creation of in-between spaces and also challenges the traditional understanding of body space for the female characters. Another form of liminal spaces is those created on the threshold of reality and memories or imaginations, free from the masculine rules, to flee the burden of daily life.

Anmeldung hier.

  

iz3w: Von Schädelrassen und Rassetypen Freiburg und die deutsche Rassenkunde

Von Schädelrassen und Rassetypen
Freiburg und die deutsche Rassenkunde
Vortrag von Christoph Seidler

Die Hochzeit der so genannten Rassenkunde war das späte 19. und frühe 20. Jahrhundert. Mit dem Begriff der “Rasse” wurden Menschen klassifiziert und Gesellschaft erklärt. Heute gilt das als unwissenschaftlich. Im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts war die Rassenkunde breit akzeptiert. Im nationalsozialistischen Deutschland legitimierte sie die angebliche Höherwertigkeit der “nordischen Rasse”. Prominente Rassenforscher sind mit der Freiburger Universität verbunden. Was forschten sie? Mit welchen Folgen? Welche Streits in der Rassenforschung gab es? Und: War die Freiburger Rassenforschung “Spitze” oder Mittelmaß?
Christoph Seidler
ist Historiker und forscht  zur Geschichte von Völkerkunde und Anthropologie.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des iz3w:

Denkmalgeschichte

War da was? Freiburger Geschichte ungeschönt Veranstaltungsreihe im Rahmen des Stadtjubiläums 2020/21 Mo 19. April – Do 24. Juni 2021

Freiburger Geschichte ungeschönt

Fast genau ein Jahr später gehen wir pandemiebedingt in die Neuauflage unserer Veranstaltungsreihe „Freiburger Geschichte ungeschönt“. Dieses Mal leider zumeist digital und somit zwangsläufig auf physischer Distanz, aber hoffentlich nicht weniger intensiv in Sachen Diskussionsfreude und Publikumsbeteiligung. Wenn Jubiläen gefeiert werden, werden oft die Schattenseiten der eigenen Geschichte ignoriert. Unter dem Motto „War da was?“ erinnern wir an verdrängte Kapitel der Freiburger Geschichte wie Rassismus, Kolonialismus, Migration, NS-Zeit sowie jüdisches Leben. Die Veranstaltungsreihe besteht aus Online-Vorträgen, einem Stadtrundgang und Interventionen im öffentlichen Raum.

Auftakt und Schlusspunkt setzen die iz3w-Redakteur*innen Larissa Schober und Winfried Rust, die die Besonderheiten der Freiburger Erinnerungskultur sowie den Umgang mit Denkmälern in der Stadt untersuchen. Außerdem blickt Christoph Seidler auf die Wege und Irrwege der deutschen Rassenkunde in Freiburg und Heinrich Schwendemann betrachtet das jüdische Leben in Freiburg. Ein Stadtrundgang führt durch die Innenstadt und widmet sich der lokalen Migrationsgeschichte.

  

Iz3w: Jüdische Geschichte in Freiburg

Jüdische Geschichte in Freiburg. Vortrag von Heinrich Schwendemann

Online-Vortrag (Link wird zeitnah bekannt gegeben)

In der 900-jährigen Geschichte Freiburgs gab es drei Zeiträume, in denen in der Stadt jüdische Gemeinden existierten: im Mittelalter von etwa 1300 bis 1349, dann von 1864 bis 1940 und ab 1945 bis heute. Heinrich Schwendemann wird in seinem Vortrag einen Überblick zur Geschichte der Juden und Jüdinnen in Freiburg geben, einer Stadt, in der die jüdische Minderheit immer wieder Objekt von Verfolgung bis hin zur Vernichtung gewesen ist und wo Juden und Jüdinnen zwischen 1424 und 1862 nicht einmal den Wohnsitz in der Stadt nehmen durften.
Heinrich Schwendemann ist Historiker und lehrt an der Universität Freiburg.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des iz3w:

Denkmalgeschichte

War da was? Freiburger Geschichte ungeschönt Veranstaltungsreihe im Rahmen des Stadtjubiläums 2020/21 Mo 19. April – Do 24. Juni 2021

Freiburger Geschichte ungeschönt

Fast genau ein Jahr später gehen wir pandemiebedingt in die Neuauflage unserer Veranstaltungsreihe „Freiburger Geschichte ungeschönt“. Dieses Mal leider zumeist digital und somit zwangsläufig auf physischer Distanz, aber hoffentlich nicht weniger intensiv in Sachen Diskussionsfreude und Publikumsbeteiligung. Wenn Jubiläen gefeiert werden, werden oft die Schattenseiten der eigenen Geschichte ignoriert. Unter dem Motto „War da was?“ erinnern wir an verdrängte Kapitel der Freiburger Geschichte wie Rassismus, Kolonialismus, Migration, NS-Zeit sowie jüdisches Leben. Die Veranstaltungsreihe besteht aus Online-Vorträgen, einem Stadtrundgang und Interventionen im öffentlichen Raum.

Auftakt und Schlusspunkt setzen die iz3w-Redakteur*innen Larissa Schober und Winfried Rust, die die Besonderheiten der Freiburger Erinnerungskultur sowie den Umgang mit Denkmälern in der Stadt untersuchen. Außerdem blickt Christoph Seidler auf die Wege und Irrwege der deutschen Rassenkunde in Freiburg und Heinrich Schwendemann betrachtet das jüdische Leben in Freiburg. Ein Stadtrundgang führt durch die Innenstadt und widmet sich der lokalen Migrationsgeschichte.

  

4 Netzen – Kollegiale Beratung

Ihr steckt in Eurem Verein an einem Problem fest? Dann probiert es vielleicht mal mit einer kollegialen (Fall-) Beratung.

In der systematischen kollegialen Fall-Beratung unterstützen sich (gleichberechtigte) KollegInnen gegenseitig bei der Bewältigung von beruflichen Herausforderungen – oder Herausforderungen im Kontext eines ehrenamtlichen Engagments. Der Beratungswunsch von einer/einem der Teilnehmenden wird als Fall bezeichnet. Die Gruppenmitglieder nehmen festgelegte Rollen ein (ModeratorIn, BeraterIn, ZeitwächterIn) und der Prozess wird entlang eines festgelegten Musters strukturiert.

In dieses führt unsere heutige Referentin Katrin Kendel (Coach, Beraterin, Supervisorin) kurz ein. Im Anschluß bieten wir (parallel zur Open Space-Phase) eine Übungsgelegenheit mit Katrin Kendel an, falls sich eine Person findet, die einen aktuellen Fall einbringen möchte, sowie eine kleine Gruppe (4-8 Teilnehmende), die deren Anliegen gemeinsam bearbeiten möchte. Wer sich mit einem Fall einbringen möchte, kann sich gerne vorab melden unter info@treffpunkt-freiburg.de. Falls sich Interessierte mit einem Anliegen melden, aber den Rahmen als zu öffentlich empfinden, machen wir uns Gedanken über einen anderen, angemesseneren Rahmen.

Zur Anmeldung.

Programm

19.00 Begrüßung & Einführung

19.10 Impulsvortrag, Fragen & Diskussion:

    • Kollegiale Fallberatung als Tool der Eigenbefähigung für Teams, Katrin Kendel

19.30 Open Space mit Aktiven aus Vereinen und Gruppen – bringt gerne Themen mit, die Euch beschäftigen und zu denen Ihr Euch austauschen möchtet. Das könnte sein:

    • Ein Beispiel-Anliegen als Übung für die Methode kollegiale Fallberatung
    • ein Projekt, bei dem Ihr Unterstützung und/oder kollegialen Austausch brauchen könntet
    • eine Kampagne, die Ihr starten wollt und für die Ihr noch Unterstützer*innen sucht
    • Fragen der Projekt- oder Organisationsentwicklung, die Ihr diskutieren wollt
    • Ansätze und Skills, die Ihr teilen möchtet
    • Erfahrungen, die Ihr einbringen und über die Ihr gemeinsam mit anderen reflektieren möchtet

20:50 Abschlussrunde

21:00 Ende des Treffens

Zugangsdaten: Die Zugangsdaten für die Veranstaltung werden Angemeldeten ca. 1-2 Tage vor der Veranstaltung zugeschickt. Wir verwenden Zoom, da dieses am stabilsten läuft. Die Videokonferenz wird nicht aufgezeichnet und wir haben die Datenschutzbestimmungen so strikt eingestellt, wie es möglich ist.

Eure Ideen für Themen bei kommenden 4netzen Treffen sowie Feedback zu bisherigen Treffen könnt ihr fortwährend in dieser Übersicht eintragen. Wir freuen uns über eure Anregungen!

Übrigens

4netzen ist ein regelmäßiges Austauschtreffen für Nachhaltigkeitsinitiativen in Freiburg. Alle Menschen sind herzlich eingeladen, die sich dafür engagieren, die Ziele Umwelt, Soziales und Wirtschaft unter einen Hut gebracht werden können – global und für künftige Generationen. Dadurch sollen Synergien geschaffen, Kooperationen erleichtert und Konkurrenz vermieden werden.

Das Treffen wird in Zusammenarbeit von Haus des EngagementsTreffpunkt FreiburgEine Welt Forum Freiburg und der Initiative Nachhaltigkeitsbüro Uni Freiburg organisiert.

  

ABI: Pandemic (Im)mobility: COVID-19 and Migrant Communities in the Global South

28. April 2021 – 14:00

Wie hat sich die Pandemie auf MigrantInnengemeinschaften in der ganzen Welt ausgewirkt? Auf welche Weise wurden sie ausgegrenzt und sind von den (neuen) Kontrollmaßnahmen betroffen? Wie haben MigrantInnengemeinschaften darauf reagiert und Widerstand geleistet?

In diesem Webinar diskutieren wir Perspektiven aus Mexiko, Nepal, Katar und Simbabwe. Dem Webinar ging ein Projekt zum Thema voraus, in welchem WissenschaftlerInnen die Situation im Globalen Süden beleuchtet haben. Sie verfassten Essays zur Situation in den vier Ländern. Diese Essays und weitere Informationen befinden sich hier.

Panellists:

Moderation: Franzisca Zanker Arnold-Bergstraesser-Institut Freiburg

Bitte melden Sie sich für das englischsprachige Webinar an. Wir senden Ihnen im Vorfeld des Webinars den entsprechenden Zoom-Link zu. Vielen Dank.

Photo: Markus Spiske on Unsplash; Map, leaflet: Magdalena Maier, Aylin Himmetoglu, Abdur Rehman Zafar

  

Globaler Norden, globaler Süden – die Perspektive des Buen Vivir

Ist stetiges Wachstum auf Kosten von sozialer Gerechtigkeit und zu Lasten der Umwelt die einzige Form, um die Welt zu verstehen oder gibt es eine Alternative?
Gemeinsam begeben wir uns auf die Suche und fragen uns, was ein „Gutes Leben“ eigentlich ist. Wir möchten globale Zusammenhänge erkennen und einen Einblick in das Nachhaltigkeitskonzept „buen vivir“ erhalten. Das ist eine vielversprechende Perspektive aus Lateinamerika und eine Alternative zum permanenten Wachstumsgedanken ist.
Was meinen Begriffe wie Globaler Norden, Globaler Süden, Kolonialismus oder indigene Völker? Und welche Rolle spielt der Globalen Norden dabei? Gemeinsam finden wir es heraus!
Die Veranstaltung ist an die virtuelle Ausstellung “Das Gute Leben für alle” angelehnt, die zur Vorbereitung oder im Anschluss besucht werden kann.
Anmeldung bis zum 9. Mai 2021 unter: Laura Becker, l.becker[at]ewf-freiburg.de
Der Link zum virtuellen Raum wird nach der Anmeldung verschickt.
Die Veranstaltung wird finanziell gefördert aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ), dem Katholischen Fonds und der Deutschen Postcode Lotterie.
  

Museum Natur-Mensch_Tag der Provenienzforschung

Zum Tag der Provenienzforschung gibt ein Online-Webinar Einblick in das Aufgabenfeld der Provenienzforschung und in aktuell laufende Projekte in Freiburg.
Nach einem einführenden Beitrag (Beatrix Hoffmann-Ihde, Städtische Museen Freiburg/STM) informieren zwei Kurzvorträge über die Provenienzforschungen zur ethnologischen Ozeaniensammlung von Eugen und Antonie Brandeis (Godwin Kornes, Museum Natur und Mensch/MNM) und zur anatomischen Alexander-Ecker-Sammlung (Dieter Speck, Universität Freiburg). Anschließend wird ein kurzes Statement zur ethnologischen Sammlung des MNM in die Diskussion überleiten.

Die Veranstaltung findet online am 14.4. von 19:00 – 20:30 statt.

Anmeldungen bitte bis zum 14.4. 18:00 an godwin.kornes@stadt.freiburg.de.
  

Einführungs-Workshop Globales Lernen

Klimawandel. Globale Ungerechtigkeit. Zukunftsfähige Welt.Nachhaltiges Wirtschaften. Koloniale Kontinuitäten. …

Diese Themen beschäftigen Dich?
Du möchtest durch Bildungsarbeit zu sozial-ökologischemWandel beitragen?
Du hast Lust, neu einzusteigen? Oder Du bist schon länger dabeiund willst mehr über den Ansatz des Globalen Lernens erfahren?

Herzliche Einladung zum Einführungs-Workshop Globales Lernen!

Inhalte des Workshops:
Was ist das Konzept des Globalen Lernens?
Wir lernen den Ansatz kennen.
Welche Methoden sind interessant für welche Zielgruppen?
Wir probieren sie beispielhaft aus.
Wie kann ich zu globalen Themen arbeiten, ohne Vorurteile zu verstärken?
Wir reflektieren uns selbst und diskutieren.

Leitung: Barbara Ehrensberger und Johanna Menzinger, Eine Welt Forum Freiburg.

Teilnahmebeitrag: 15€. 10€ ermäßigt (nach Selbsteinschätzung).

Anmeldung: Bitte bis 4. Juli 2021 mit Name und ggf. Organisation an Barbara Ehrensberger: b.ehrensberger@ewf-freiburg.de

Wir freuen uns über Anmeldungen von Menschen mit unterschiedlichenHintergründen und Erfahrungen und versuchen auf verschiedene Bedürfnisseeinzugehen, z.B. durch Übersetzung. Diese bitte bei der Anmeldung angeben.

Datenschutz: Mit der Anmeldung erklärst Du Dich einverstanden, dass Deine Daten zur Veranstaltungsorganisation gespeichert werden.

Covid-19: Der Workshop findet wenn möglich als Präsenzveranstaltung unterEinhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln statt. Lassen die weiterenEntwicklungen eine Präsenzveranstaltung nicht zu, findet er online statt.

Der Workshop wird gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL aus Mitteln des BMZ und dem Katholischen Fonds.