Globales Lernen unter der Lupe: Rassismuskritischer Check

Als Multiplikator*innen des Globalen Lernens engagieren wir uns für
mehr globale Gerechtigkeit, weniger Ausgrenzung und Diskriminierung sowie eine zukunftsfähige Lebensweise ohne Zerstörung der Natur. Gleichzeitig sind auch wir eingebunden in gesellschaftliche Machtverhältnisse sowie Denk- und Verhaltensweisen, die von Vorurteilen und Rassismus geprägt sind.

Im Globalen Lernen stehen wir vor der Herausforderung, trotz oder mit dieser Eingebundenheit, macht- und vorurteilsbewusste Bildungsangebote zu gestalten. Die HEADS UP Checkliste von Vanessa de Oliveira Andreotti ist ein Werkzeug, das uns hier helfen kann. Im Workshop erarbeiten wir uns diese gemeinsam und analysieren eigene Bildungsangebote. Im Zentrum steht der kollegiale Austausch darüber. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Konzepte und Bildungsmaterialien mitzubringen.

Organisation: Barbara Ehrensberger. Eine Welt Forum Freiburg.
Anmeldung: Bitte bis 01.12.2019 per E-Mail an b.ehrensberger@ewf-freiburg.de
Datenschutz: mit der Anmeldug erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten zum Zweck der Veranstaltungsorganisation gespeichert werden.

Die Veranstaltung wird gefördert von Engagement Global aus Mitteln des BMZ, dem Katholischen Fonds und der Stadt Freiburg.

  

Aktionswochen gegen Antisemitismus

Mit Vorträgen, Workshops, Lesungen, einer Ausstellung, Filmvorführungen, Stadtrundgängen und Konzerten veranstaltet ein breites Bündnis an Freiburger Gemeinden, Institutionen und Gruppen die Aktionswochen gegen Antisemitismus. Der Auftakt der Veranstaltungsreihe findet am Donnerstag, 7. November um 17.00 Uhr in den Räumen der Israelitischen Gemeinde statt, wo der Bundesbeauftragte für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein, den Vortrag „Warum Antisemitismus uns alle angeht“ hält.

Ebenfalls am 7. November bietet das Stadttheater um 20.00 Uhr die Veranstaltung „Verbrannte Bücher“ an, bei der aus den Werken von Autoren und Autorinnen gelesen wird, die von den Bücherverbrennungen 1933 betroffen waren.

Der 9. November ist dem Gedenken an die Zerstörung der Freiburger Synagoge 1938 gewidmet. Es werden ein Morgengebet, Schacharit Schabat sowie ein Workshop von der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher Gemeinde angeboten, ein historischer Stadtrundgang führt von der Hebelschule zur Innenstadt und die Israelitische Gemeinde lädt um 20.15 Uhr zu einem Gedenkkonzert mit Itay Dvory am Klavier ein. Die offizielle Gedenkveranstaltung an die Pogromnacht 1938 findet unter Beteiligung zahlreicher Gruppen um 18.30 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge statt.

Einen weiteren Schwerpunkt im Programm bildet die Ausstellung „Kinder im KZ – Annäherung an Kindheiten während der Katastrophe“, die am Montag, 18. November um 17.00 Uhr von der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher Gemeinde zusammen mit dem Freiburger Roma Büro eröffnet wird. Die Ausstellung mit Begleitprogramm wird für zwei Wochen im Kinder- und Jugendzentrum Weingarten zu sehen sein, für Jugendgruppen können Führungen gebucht werden.

Viele weitere Veranstaltungen der „Aktionswochen gegen Antisemitismus“ stehen im Programmheft (PDF) sowie auf Facebook.

Veranstalter*innen, Kooperationspartner*innen und Sponsor*innen:

Israelitische Gemeinde Freiburg, Caritasverband Freiburg-Stadt e.V., Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher Gemeinde Freiburg, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Roma Büro Freiburg, Referat gegen Antisemitismus des StuRa der Uni Freiburg, Deutsch-Israelische Gesellschaft Freiburg, Chabad Lubawitsch Freiburg, Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv – Jaffo, Kopfstand, Initiative Stolpersteine Freiburg, Theater Freiburg, ca-ira Verlag, DBG Südbaden, Gegen Vergessen – Für Demokratie, Jüdische Kulturinitiative, Katholisches und Evangelisches Dekanat Freiburg, Anarchistische Gruppe Freiburg, Verein der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, iz3w Freiburg, Aktionsforum Israel, ArTik e.V., Kommunales Kino Freiburg, Kino Friedrichsbau, VHS Freiburg

Mit freundlicher Unterstützung von der Amadeu-Antonio-Stiftung, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland und dem Amt für Migration und Integration der Stadt Freiburg aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

  

Friedensfäden – Friedensnetz: Handspindel-Kurs

Friedensfäden – Friedensnetz

Ein Mitmach-Projekt von November 2019 bis Oktober 2020.

Im 150. Jubiläumsjahr Gandhis möchten wir 150 Menschen in und um Freiburg dafür begeistern, ihren eigenen Friedensfaden zu spinnen – als tatsächlichen Faden aus Schafwolle und zugleich als aktive Friedensbotschaft: „Mein Beitrag zum Frieden in der Welt.“

Am 01. September 2020 (Antikriegstag) werden die Fäden öffentlich zu einem symbolischen Friedensnetz verknüpft. Zuvor werden die Friedensbotschaften zu einer gemeinsamen Erklärung zusammengeführt.

Auf dem Weg dorthin gibt es mehrere Stationen:
Friedensfäden spinnen – Handspindel-Kurse
Austausch- und Vernetzungstreffen
Workshops für gewaltfreies Handeln
Workshops zur Textilproduktion
Eine Friedensbotschaft für Freiburg
Öffentliche Aktion am 1. September 2020

Das Projekt soll mit der globalen Friedenskampagne „Jai Jagat 2020“ verbunden werden.

Friedensfäden-Friedensnetz ist offen für alle interessierten Menschen aus Freiburg und Umgebung: Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen, Familien, Unternehmen …

Erste Termine:

Einsteiger*innen-Kurse für das Spinnen mit der Handspindel
20. November 18:30-21 Uhr Stadtteilzentrum Vauban Haus 037
14. Januar 18:30-21 Uhr – der Ort wird noch bekannt gegeben
Weitere Termine folgen
Um Anmeldung wird gebeten.

Austausch- und Vernetzungstreffen
22. Januar 15-17 Uhr Volkshochschule Freiburg im Schwarzen Kloster, Theatersaal. Im Anschluss laden wir zur Führung durch die Ausstellung „Poesie des Nähens – Conflict Textiles“ ein.
Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen im Flyer und unter www.globallmende.org

Ein Projekt von GLOBALLMENDE gemeinnützige GmbH in Kooperation mit:
Lernort Kunzenhof e.V.
Eine Welt Forum Freiburg e.V.
Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden
P.A.K.T. e.V.
AWC Deutschland e.V. – Weltbürgerinnen und Weltbürger

Mit freundlicher Unterstützung der Volkshochschule Freiburg.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ).

  

Friedensfäden – Friedensnetz: Handspindel-Kurs

Friedensfäden – Friedensnetz

Ein Mitmach-Projekt von November 2019 bis Oktober 2020.

Im 150. Jubiläumsjahr Gandhis möchten wir 150 Menschen in und um Freiburg dafür begeistern, ihren eigenen Friedensfaden zu spinnen – als tatsächlichen Faden aus Schafwolle und zugleich als aktive Friedensbotschaft: „Mein Beitrag zum Frieden in der Welt.“

Am 01. September 2020 (Antikriegstag) werden die Fäden öffentlich zu einem symbolischen Friedensnetz verknüpft. Zuvor werden die Friedensbotschaften zu einer gemeinsamen Erklärung zusammengeführt.

Auf dem Weg dorthin gibt es mehrere Stationen:
Friedensfäden spinnen – Handspindel-Kurse
Austausch- und Vernetzungstreffen
Workshops für gewaltfreies Handeln
Workshops zur Textilproduktion
Eine Friedensbotschaft für Freiburg
Öffentliche Aktion am 1. September 2020

Das Projekt soll mit der globalen Friedenskampagne „Jai Jagat 2020“ verbunden werden.

Friedensfäden-Friedensnetz ist offen für alle interessierten Menschen aus Freiburg und Umgebung: Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen, Familien, Unternehmen …

Erste Termine:

Einsteiger*innen-Kurse für das Spinnen mit der Handspindel
20. November 18:30-21 Uhr Stadtteilzentrum Vauban Haus 037
14. Januar 18:30-21 Uhr – der Ort wird noch bekannt gegeben
Weitere Termine folgen
Um Anmeldung wird gebeten.

Austausch- und Vernetzungstreffen
22. Januar 15-17 Uhr Volkshochschule Freiburg im Schwarzen Kloster, Theatersaal. Im Anschluss laden wir zur Führung durch die Ausstellung „Poesie des Nähens – Conflict Textiles“ ein.
Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen im Flyer und unter www.globallmende.org

Ein Projekt von GLOBALLMENDE gemeinnützige GmbH in Kooperation mit:
Lernort Kunzenhof e.V.
Eine Welt Forum Freiburg e.V.
Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden
P.A.K.T. e.V.
AWC Deutschland e.V. – Weltbürgerinnen und Weltbürger

Mit freundlicher Unterstützung der Volkshochschule Freiburg.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ).

  

Friedensfäden – Friedensnetz: Austausch- und Vernetzungstreffen

Friedensfäden – Friedensnetz

Ein Mitmach-Projekt von November 2019 bis Oktober 2020.

Im 150. Jubiläumsjahr Gandhis möchten wir 150 Menschen in und um Freiburg dafür begeistern, ihren eigenen Friedensfaden zu spinnen – als tatsächlichen Faden aus Schafwolle und zugleich als aktive Friedensbotschaft: „Mein Beitrag zum Frieden in der Welt.“

Am 01. September 2020 (Antikriegstag) werden die Fäden öffentlich zu einem symbolischen Friedensnetz verknüpft. Zuvor werden die Friedensbotschaften zu einer gemeinsamen Erklärung zusammengeführt.

Auf dem Weg dorthin gibt es mehrere Stationen:
Friedensfäden spinnen – Handspindel-Kurse
Austausch- und Vernetzungstreffen
Workshops für gewaltfreies Handeln
Workshops zur Textilproduktion
Eine Friedensbotschaft für Freiburg
Öffentliche Aktion am 1. September 2020

Das Projekt soll mit der globalen Friedenskampagne „Jai Jagat 2020“ verbunden werden.

Friedensfäden-Friedensnetz ist offen für alle interessierten Menschen aus Freiburg und Umgebung: Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen, Familien, Unternehmen …

Erste Termine:

Einsteiger*innen-Kurse für das Spinnen mit der Handspindel
20. November 18:30-21 Uhr Stadtteilzentrum Vauban Haus 037
14. Januar 18:30-21 Uhr – der Ort wird noch bekannt gegeben
Weitere Termine folgen
Um Anmeldung wird gebeten.

Austausch- und Vernetzungstreffen
22. Januar 15-17 Uhr Volkshochschule Freiburg im Schwarzen Kloster, Theatersaal. Im Anschluss laden wir zur Führung durch die Ausstellung „Poesie des Nähens – Conflict Textiles“ ein.
Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen im Flyer und unter www.globallmende.org

Ein Projekt von GLOBALLMENDE gemeinnützige GmbH in Kooperation mit:
Lernort Kunzenhof e.V.
Eine Welt Forum Freiburg e.V.
Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden
P.A.K.T. e.V.
AWC Deutschland e.V. – Weltbürgerinnen und Weltbürger

Mit freundlicher Unterstützung der Volkshochschule Freiburg.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ).

  

16 Tage Stopp Gewalt gegen Frauen

Flyer der Veranstaltungsreihe

Frauenrechte sind Menschenrechte.
Sie sind unteilbar.

Die Freiburger Aktionstage ’16 Tage – Stopp Gewalt gegen Frauen‘ finden in diesem Jahr zum 8. Mal statt. Getragen werden sie von einem breiten Bündnis aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen.

Ziel ist, über die verschiedenen Formen und Auswirkungen der weltweit gegen Frauen und Mädchen ausgeübten Gewalt zu informieren, für das Thema zu sensibilisieren, das Bewusstsein darüber zu schärfen und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Es geht dabei nicht nur um die Verurteilung der immer noch vorherrschenden Gewalt gegen Frauen, sondern auch um Ansätze und Hoffnungen, diese zu überwinden und zu einer Gesellschaft beizutragen, in der alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht ein friedliches, selbstbestimmtes und gutes Leben führen können.

Die weltweiten gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen, sind aktuell sowohl durch das Wiedererstarken rückwärtsgewandter Rollenbilder und die Festigung patriarchaler Strukturen gekennzeichnet,
als auch durch Unterdrückung von Selbstbestimmung und eigenständigen Lebensweisen, durch Verweigerung von Bildungschancen, durch die Zunahme sexistischen, rassistischen und rechten Gedankenguts, auch in Regierungen und Teilen der Bevölkerungen, durch die Zunahme sexualisierter Gewalt, gerade auch im Zusammenhang mit Kriegen, Krisen und Flucht, sowie die Tatsache, dass das Thema sexualisierte Gewalt derzeit medial oft mit Nationalitäten und Kulturen verknüpft wird.

Vor diesem Hintergrund sind die Aktionstage und die öffentliche Debatte des Themas wichtiger denn je. Denn vielfach wird ausgeblendet, in welch erschreckender Weise und wie aktuell und allgegenwärtig Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist, gerade im Nahbereich und ganz unabhängig von Kultur, Nationalität und Schicht. Ist doch häusliche Gewalt immer noch die häufigste Form von Gewalt gegen Frauen.

Im Rahmen der diesjährigen Aktionstage können Sie wieder interessante Veranstaltungen, Filmabende, Lesungen, Diskussionen, Workshops, ein Werkstattgespräch, eine Theateraufführung, eine Ausstellung sowie eine Fachtagung zur Mädchenarbeit besuchen.

Ausführliche Informationen zu allen Veranstaltungen und Aktionen
finden Sie unter www.16days-freiburg.de.

Die einzelnen Veranstaltungen werden von den verschiedenen Vereinen eigenständig durchgeführt und durch unterschiedliche Geldgeber*innen unterstützt.
Das Gesamtprogramm der diesjährigen Aktionstage wird gefördert von der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau der Stadt Freiburg.

  

FahrradDisko

Die Eröffnung des diesjährigen Greenmotions Filmfestival wird am Samstag, 9. November, im Freizeichen (ArTik e.V.) gefeiert mit einer FahrradDisco und der Freiburger-Premiere der live Kino-Performance „DYSTOPIA-UTOPIA“ des Berliner Künstlers DIE! GOLDSTEIN: Eine inspirierende und bewegende filmische Kollage über die verstörende Realität der globalen Entwicklung, untermalt von einer kinematografischen Soundkulisse. Die Perfomance beginnt um 21 Uhr, anschließend legt das Freiburger DJ-Kollektiv KOPFKINO elektronische Musik auf. Der Strom für die Performance und das DJ-Equipment wird von den Gästen auf Fahrrädern selbst erstrampelt.

Das Fahrradkino ist eine Kooperation von Solare Zukunft e.V. und Greenmotions e.V. Weitere Informationen unter www.greenmotions-filmfestival.de

  

Bike the Beat – Fahrraddisko

In die Pedale treten für Sound – Die etwas andere Party! Zum zweiten Mal steigt am Freitagabend, 8. November, die Bike the Beat FahrradDisco im Jazzhaus. Auf 10 Fahrrädern wird der Strom für Sound und Licht von den Gästen selbst erstrampelt. Für die richtige Motivation sorgt DJ Beatknecht mit einer frischen Vielfalt der letzten Jahrzehnte.

Die FahrradDisco von Solare Zukunft e.V. ist sponsored by EWS – dem Öko-Stromanbieter aus Schönau.

  

Fachtag „Demokratie braucht Pluralismus“

Fachtag „Demokratie braucht Pluralismus – Rechtspopulismus und seine Folgen für die Gesellschaft“

Der Fachtag, als eine gemeinsame Veranstaltung des Regionalen Demokratiezentrums Freiburg, des Landkeises Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg, sowie des Demokratiezentrums Baden-Württemberg, richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Lehrkräfte und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Arbeitsfeld.

An diesem Tag widmen sich unsere Referentinnen und Referenten, darunter Prof. Dr. Hajo Funke – emeritierter Professor für Politische
Wissenschaften an der Freien Universität Berlin – den Fragen wie die steigende Zuwendung zu rechtspopulistischen Ansichten unsere Gesellschaft und die Grundlagen unserer Demokratie beeinflussen und was
diesen Entwicklungen entgegenzusetzen ist, um das hohe Gut der Demokratie, den Wert von Pluralismus und Menschenrechten wieder zu
stärken.

Hier finden Sie den offiziellen Flyer der Veranstaltung mit einem
detaillierten Programmablauf. Die Anmeldung ist bis zum 6. November
möglich.

  

Namibia im Fokus

Interdisziplinäres Kolloquium über soziale Veränderungen im globalen Süden

Namibia und Deutschland verbindet eine koloniale Vergangenheit, die bis in die Zukunft hinweinwirkt. André du Pisani (University of Namibia) und Reinhart Kößler (ABI) diskutieren über diese problematische Vergangenheit und die künftigen Herausforderungen zwischen beiden Staaten am 11. November um 20 Uhr c.t. an der Universität Freiburg (HS 1199, KGI).

Eine Veranstaltung des Arnold-Bergstraesser-Institut.