Indigene Perspektiven auf die Klimaverhandlungen nach der COP30

Wann:
2. Juni 2026 um 14:00 – 17:00
2026-06-02T14:00:00+02:00
2026-06-02T17:00:00+02:00
Wo:
online

Indigene Perspektiven auf die Klimaverhandlungen nach der COP30

am 2. Juni 2026 um 14 -17:00 Uhr

Online

Referent:innen: 
Caroline Schröder und Mascha Klein, (Referentinnen für Klimaklage-Kommunikation bei Germanwatch e.V. Bonn)
Robert Guimaraes (Vertreter der Shipibo-Konibo in Ucayali, Peru)
Silke Lunnebach und Thomas Brose (Referent:innen für indigene Partnerschaften bei Klima-Bündnis e.V. Frankfurt)

An der COP30 in Belém (Brasilien) wurde hoch gelobt, dass indigene Gemeinschaften ihre Forderungen hörbar machen konnten. Wie sah dies auf der Konferenz aus und was ist ein halbes Jahr später daraus geworden?
Im Vorfeld der COP-Zwischenverhandlungen, die am 16. Juni 2026 in Bonn starten, wollen wir ausloten, wo die Klimaverhandlungen stehen, fragen nach der Relevanz von Klimaklagen, der Einschätzung indigener Aktivist:innen und möchten Handlungsmöglichkeiten für Klimagerechtigkeit weiterentwickeln. Wir knüpfen dabei an die Erfahrungen in bereits bestehenden Klimapartnerschaften an, die deutsche Städte/Gemeinden mit indigenen Gemeinschaften geschlossen haben.

Konkret diskutieren wir, welche Perspektiven die folgenden Handlungsfelder im Rahmen von Klimapartnerschaften und darüber hinaus bieten:
a) Bildung als struktureller Hebel,
b) Klimaklagen als Druckmittel,
c) Süd-Süd-Partnerschaften und zivilgesellschaftliche Bündnisse.

Anmeldung unter: https://agl-einewelt.de/termin/indigene-perspektiven-auf-die-klimaverhandlungen-nach-der-cop-30/

Die Veranstaltung findet im Rahmen der agl-Reihe #Neue Wege: Zusammen für eine neue Entwicklungspolitik statt und wird organisiert vom Fokushub Just Transition, Klimagerechtigkeit und globale Ressourcen.
Kosten: keine

Die Reihe findet im Rahmen des Eine Welt-Promotor*innen-Programms statt.

Weitere Veranstaltungen aus der Reihe sind hier zu finden.