Werkstattgespräch zum Thema Suffizienz

Anmeldung: bis zum 7. Mai 2018 unter <suffizienzworkshop@posteo.de> mit Namen und Betreff “Workshop Freiburg”

Wer verzichtet schon gerne? Unser unersättlicher Konsum ist der globalisierten Wirtschaft sehr willkommen. Die riesige Auswahl, eine ständige Verfügbarkeit von allem, niedrige Preise und unsere Wegwerfgesellschaft haben jedoch weltweit massive Auswirkungen.
Kernthema dieses Workshops ist eine Reflexion über die Güter, die wir wirklich brauchen. Wir wollen das sperrige und abstrakte Thema Nachhaltigkeit auf eine individuelle und praktische Ebene übertragen. Gemeinsam mit dem Bildungsreferenten Thomas Forbriger wollen wir uns der Suffizienz annähern und auch die Frage stellen, was wir für ein “Gutes Leben” brauchen.

Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung: bis zum 7. Mai 2018 unter <suffizienzworkshop@posteo.de> mit Namen und Betreff “Workshop Freiburg”

Veranstalter: Initiativgruppe Suffizienz in Kooperation mit dem Eine Welt Forum Freiburg und dem Netzwerk Suffizienz.

Die Durchführung des Workshops wird gefördert vom
Katholischen Fonds.

  

Filmprojekt: Vision Hope im welt:raum

Vision Hope International und das Scheffel-Gymnasium Lahr laden die Besucher*innen der Landesgartenschau ein, mit ihnen gemeinsam auf der Landesgartenschau einen Film zum Thema Verantwortung und Mitgefühl zu drehen. Die Besucher*innen werden dazu eingeladen, am Drehbuch des Filmes mitzuschreiben, kurze Rollenspiele zu übernehmen, den Film zu überarbeiten und zu veröffentlichen.

Anhand der Kurzbiografien syrischer Flüchtlingskinder wird die Klasse 10 mit den Besucher*innen der Landesgartenschau Drehbücher bzw. kurze Dialoge schreiben, diese reflektieren, überarbeiten und zusammenfügen. Im nächsten Schritt wird die 9. Klasse das Drehbuch verfilmen. Dazu spielen sie selbst mit freiwilligen Besucher*innen der Landesgartenschau die Szenen, die die Klasse 10 verfasst haben. Unterstützt werden sie dabei von einem professionellen Regisseur. Die Ethikschülerinnen und -schüler der Klasse 7 helfen mit freiwilligen Besucher*innen dem Regisseur auf der Landesgartenschau beim Schneiden, Vermarkten und Veröffentlichen des Filmes.

Kommen Sie im welt:raum vorbei und werden Sie Teil des tollen Filmprojekts!

  

Konzert: Can Leman & The Band

CAN LEMAN und Band verbinden den Klang türkisch orientalischer Popmusik mit Einflüssen aus R&B und Funk und überzeugen mit einem unverkennbaren Sound.

Das Repertoire der Band umfasst Nummern mit kraftvoll souligem Gesang, gefühlvollen Balladen und groovigen Bässen. Mit temperamentvollen Arrangements spielen sie sich durch die Klänge dreier Kontinente und reißen ihr Publikum tanzend mit.
Can Leman gilt mit seiner Band als absolutes Highlight unter den Musikkennern der deutsch-türkischen Szene.

Einlass ab 20:00h
Eintritt: 10€ / ermäßigt 5€ und Mitglieder des Internationalen Club 3€
Veranstalter: Südwind Freiburg e.V. und Internationaler Club

  

Greenmotions Filmfestival

Ziel des Greenmotions Filmfestivals ist es, in der Bevölkerung ein tiefes Bewusstsein für nachhaltiges Handeln und Denken zu schaffen. Am 15.-18. November 2018 findet das Festival zum fünften Mal in Freiburg im Breisgau statt. Es werden Filme zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit gezeigt. Das Publikum soll durch positive, konstruktive und lösungsorientierte Filme zum Handeln motiviert werden. Am Festivalwochenende werden Kurzfilme aus unserem internationalen Kurzfilmwettbewerb, sowie ausgewählte Dokumentationen vorgeführt.
Kommt zahlreich und lasst Euch von den lösungsorientierten und konstruktiven Filmvorführungen inspirieren!
Wir freuen uns auf Euch!

Weitere Informationen zum Festival gibt es hier.

An alle Filmemacherinnen und Filmemacher unter euch: Unsere Einreich-Periode hat begonnen. Wir haben einen internationalen Wettbewerb ausgeschrieben und freuen uns über positive und lösungsorientierte Geschichten zum Thema Nachhaltigkeit. Werke können bis zum 30. Juni 2018 auf unserer Webseite oder über die Plattformen Reelport und Filmfreeway eingereicht werden.

Insgesamt haben wir vier Preise ausgeschrieben: Für den besten Kurzfilm (Jurypreis), für den besten Langfilm (Jury- und Publikumspreis) und für den Sonderpreis zum Thema “Millenials in Motion”. Wir wollen unserem Publikum zeigen, wie die heutige Jugend über den Klimawandel und dessen Konsequenzen denkt und deren kreative Lösungen rund um Nachhaltigkeit aufzeigen. Weitere Informationen und unsere Teilnahmebedingungen findet ihr auf unserer Webseite (http://greenmotions-filmfestival.de/de/#wettbewerb)

  

Samstags-Forum Regio Freiburg

Hier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung.

“Probleme des Uranbergbaus für zivile und militärische Nutzung – Schwerpunkt Afrika”
Mit Kurzbericht zu 30 Jahre 1988er Aktion “Uranbergbau und Atomwaffentests contra Umwelt und Menschenrechte”
von Günter Wippel, Menschenrechte 3000 e.V., AG Uranium Network

Hauptvortrag:
“Anleitung gegen den Krieg – Anleitung zum Frieden”
Henrik Paulitz, Akademie Bergstraße für Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung

14:00 Uhr: Führung Energiewende-Klimaschutz

Eintritt frei, Vorträge anmeldefrei.
Zu anschließender Führung: Anmeldung an ecotrinova@web.de.

Henrik Paulitz ist Leiter der Akademie Bergstraße für Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung. Der Friedens- und Konfliktforscher ist u.a. Autor des Buches “Anleitung gegen den Krieg”.
Paulitz studierte Soziologie und Biologie in Marburg und Bielefeld. Vor Jahren publizierte er ein Buch über die Einflussnahme der Großbanken auf Politik und Wirtschaft. In einer friedenspolitischen Organisation arbeitete er am Problemfeld “Krieg um Energie” und wirkte an Friedenskongressen mit. Bekannt wurde er u.a. durch zahlreiche Fernseh-Interviews.
Henrik Paulitz untersucht u.a. die ökonomischen und energiewirtschaftlichen Hintergründe von Krisen, Konflikten und Kriegen. Sein neues Buch enthält zahlreiche friedenspolitische Empfehlungen, “friedenspolitische Übungen” und einen Entwurf für einen “völkerrechtlichen Vertrag zur Bewahrung des Friedens”.
Henrik Paulitz ist auch bekannt durch sein Engagement bei IPPNV Deutschland e.V.

Günter Wippel, u.a. Vorsitzender und Gründer von Menschenrechte 3000 e.V., ist seit über 40 Jahren zur Aufklärung über die Gefährdungen von Mensch, Umwelt und Menschenrechten durch Uranberg­bau in aller Welt aktiv und hat dazu mehrere Länder bereist.
Günter Wippel, damals für die Gesellschaft für bedrohte Völker GfbV e.V. und Georg Löser, damals für BUND LV Baden-Württemberg e.V., und andere von der GfbV haben in 1988 die große Aktion “Atomwirtschaft contra Umwelt und Menschenrechte” gegen Uranberg­bau und Atomwaffentests mit 10 Vertretern indigener Völker (Nordamerika, Australien, Polynesien) durchgeführt, die auch nach Basel/Stadt-Kanton, Stuttgart/Landtags-Anhörung, Bonn/Bundestags-Anhörung und zu weiteren Stationen ging. Günter Wippel ist seitdem intensiv mit der Thematik befasst, jüngst zu Afrika.

Veranstalter: ECOtrinova e.V., ATTAC Freiburg, AWC Deutschland e.V. – Regionalgruppe Freiburg, Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK Freiburg, Eine Welt Forum Freiburg e.V., Menschenrechte 3000 eV , AG uranium-network.org, pax christi Freiburg.

Ideelle Mitveranstalter: Studierendenrat mit Umweltreferat Universität Freiburg, AGUS Markgräflerland (Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz) e.V., Badisch-Elsässische Bürgerinitiativen, Bürgerinitiative Energiewende Waldkirch, BUND Regionalverband Südl. Oberrhein e.V., Fachschaft Forst-Hydro-Umwelt Uni FR, Fossil-Free Uni Freiburg, FIUC Freiburger Institut für Umweltchemie e.V., Klimabündnis Freiburg, ifpro – Institut für Fortbildung und Projektmanagement Freiburg, Immanuel Kant-Stiftung Freiburg, Klimaschutz­verein March e.V., Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) e.V., Plan B e.V.

Schirmherrin des Samstags-Forums Regio Freiburg: Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik
Leitung: Dr. Georg Löser www.ecotrinova.de
gefördert von Agenda -21 Büro Freiburg, ECO-Stiftung für Energie-Klima-Umwelt

  

Das Erbe des Erasmus – weltbürgerlich-zukunftsfähige Bildungsarbeit heute

AWC Deutschland e.V. – Weltbürgerinnen & Weltbürger Regionalgruppe Freiburg und die Mitveranstalter*innen Eine Welt Forum Freiburg, Evangelisches Schuldekanat Freiburg, Freiburger Friedensforum, GEW Kreis Freiburg, Katholisches Schuldekanat Freiburg, Pax Christi Freiburg und Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden laden herzlich ein zum Vortrag und Diskussion:

Das Erbe des Erasmus – weltbürgerlich-zukunftsfähige Bildungsarbeit heute mit Prof. Dr. Gregor Lang-Wojtasik, PH Weingarten.

Der Vortrag beschäftigt sich mit folgenden Fragen:

1) Was können heute zentrale Leitlinien weltbürgerlicher Erziehung im Sinne von Erasmus sein?
2) Wie sieht die Welt aus, in der wir leben und was heißt das für Transformation im Sinne der Sustainable Development Goals?
3) Welche Bedeutung haben Schule und Lehrkräfte heute, um Zukunftsfähigkeit möglich zu machen?
4) Welche Anknüpfungsmöglichkeiten bieten sich bildungspolitisch (z.B. Orientierungsrahmen Globale Entwicklung oder Leitperspektiven in den Bildungsplänen Baden-Württembergs)?

Zur Person:
Professor für Erziehungswissenschaft/Pädagogik der Differenz, Studiendekan der Fakultät I, Direktor des ZeBiP – Zentrum für Bildungsinnovation und Professionalisierung, Studiengangleiter MA Educational Science und Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Pädagogik, Senatsbeauftragter für die Auslandsbeziehungen mit Asien.

  

Zivilgesellschaft unter Druck – Weltsozialforum in Brasilien zwischen Wahlkampf und Widerstand

– Mit Gästen von MST zur aktuellen Situation Brasiliens und der Landlosenbewegung MST –

Kurzvorträge & Diskussion mit:
Ceres Luisa Antunes Hadich, MST – Sektor Gender u. pol. Bildung
Matheus Gringo de Assuncao, MST – Generalsekretär Sao Paulo
Uta Grunert, KoBra – Kooperation Brasilien e.V.
Wolfgang Hees, amig@ do MST/AbL – Via campesina

Das Weltsozialforum in Salvador/Bahia wollte transformatorische Kräfte bündeln, um eine andere Welt möglich zu machen. Eine große, bunte Vielfalt an Aktivist*innen brachte sich lautstark zu Gehör. Mit positiver Energie ging mensch in Diskussionen und Debatten.

Einen Dämpfer brachte der Mord an der Bürgerrechtlerin Marielle Franco in Rio de Janeiro. Emblematisch steht er für die traurige Tatsache, dass Widerstand in diesem Land oft mit dem Leben bezahlt wird. Eine andere Welt einzufordern ist lebensgefährlich.

Die Zivilgesellschaft und ihre Vision einer gerechteren Welt steht derzeit stark unter Druck. Das größte Land Lateinamerikas leidet weiterhin unter einer extrem ungleichen Landverteilung. Die Umsetzung der Agrarreform läuft alles andere als reibungslos, obwohl kleinbäuerliche Landwirtschaft für die Produktion gesunder Nahrungsmittel unerlässlich ist.

Seit dem Putsch regiert ungebremst der Sozialabbau. Die soziale Schere geht erneut auseinander, die Bevölkerung ist polarisiert. Brasilien befindet sich im Wahljahr.

Es steht viel auf dem Spiel, nicht zuletzt für die Demokratie.
Welche Handlungsspielräume bleiben und was gilt es zu verteidigen?

Die Veranstaltung findet ihm Rahmen des Primavera Brasileira anlässlich des 30. Jubiläums des Vereins Dona Flor statt. Sie wird von den Vereinen KoBra – Kooperation Brasilien, Brasilieninitiative Freiburg, Dona Flor, amig@ do MST/AbL – Via campesina und Eine Welt Forum Freiburg getragen.

  

Nachhaltige Entwicklung statt Bergbau – Welche Alternativen hat Peru?

Vortrag und Diskussion mit Javier Jahncke, Koordinator des bergbaukritischen Netzwerks Red Muqui (Lima/ Peru).

Hier geht’s zum Flyer der Veranstaltung.

Seit über 20 Jahren – in einigen Regionen nochviel länger – ist der Bergbau in Peru aktiv, es werden vor allem Gold, Silber und Kupfer abgebaut und exportiert. Deutschland ist der drittgrößte Importeur von Kupfererz, der größte Lieferant für Deutschland ist Peru. Bergbau wird als Wirtschaftsfaktor für Fortschritt und Wohlstand angesehen, dabei gehören führende Bergbauregionen seit Jahrzehnten zu den ärmsten Regionen Perus. Aktuell sind mehr als 18 Mio. Hektar Land für den Bergbau konzessioniert.

Genauso lange gibt es Klagen über gesundheitliche
Beeinträchtigungen, Umweltschäden, soziale Konflikte und wachsende Ungleichheiten. Der Dokumentarfilm „Wassergeschichten“, den wir zu
Beginn der Veranstaltung in Auszügen zeigen, erzählt die Geschichten von Frauen und Männern, die von der Umweltverschmutzung betroffen sind,
die durch den Bergbau verursacht wird, und stellt die Verletzlichkeit der Wasserquellen und Ökosysteme heraus.

Viele Gemeinden und die sie beratenden NGOs stellen das auf Rohstoffabbau beruhende extraktivistische Entwicklungsmodell als solches in Frage und fordern, dass ihr eigenes Wirtschafts- und Lebensmodell als Alternative akzeptiert wird und der Ausbau von Alternativen von staatlicher Seite gefördert wird.

Um zu dieser Debatte einen fundierten wissenschaftlichen Beitrag zu liefern, hat das Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität in Zusammenarbeit mit dem bergbaukritischen peruanischen Netzwerk RED MUQUI eine von MISEREOR und Caritas international finanzierte Studie zu den Umweltauswirkungen des Bergbaus, den damit verbundenen ökonomischen Kosten sowie zu alternativen Einkommensmöglichkeiten für die in den Bergbaugebieten lebende Bevölkerung durchgeführt. Dabei wurden zwei Regionen untersucht, die beide sehr vom Bergbau betroffen sind.

Die Ergebnisse und Empfehlungen der Studie werden bei unserer Veranstaltung präsentiert.

Die Veranstaltung wird durchgeführt von der Infostelle Peru, Caritas International,  Color Esperanza, dem Eine Welt Forum Freiburg, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung und der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg.

  

Praxisworkshop: Fundraising für lokale und globale Nachhaltigkeitsprojekte

Zu den größten Sorgen vieler entwicklungs- und umweltpolitischer Vereine gehört die Frage nach der Finanzierung ihrer wertvollen Arbeit. Fundraising – Mittelbeschaffung durch Spenden und vielleicht Sponsoring – kann da helfen:
Was ist Fundraising – und wie geht das?
Was muss ich wissen, um es in meinem Verein anwenden zu können?
Was kostet und was bringt Fundraising?
Wie müssen Flyer oder Spendenbriefe aufgebaut werden?
Was ist und was bringt Crowdfunding?
Welche Fördermöglichkeiten gibt es – gerade im Eine Welt-Bereich?
Wie stelle ich Kontakt zu Spender*innen, Firmen und Stiftungen her?

Fundraising ist ein komplexes Geschäft und es genügt nicht, einfach nur Briefe zu verschicken. Die Stärkung des eigenen Profils, der Aufbau eines Netzwerkes und vor allem engagierte Fundraiser*innen in den eigenen Reihen sind die Voraussetzung für das erfolgreiche Geldeinwerben. Im Praxisworkshop Fundraising wird es darum gehen, einige Grundregeln für das Fundraising zu vermitteln, mit denen Initiativen und Gruppen aus dem Eine Welt- und Nachhaltigkeitsbereich ihre eigene Strategie und ihren Aktionsplan erarbeiten können. Mit einigen konkreten Übungen erleichtern wir uns den Einstieg in das eigene Vereinsfundraising.

Referent: Julian Feil, Fundraiser und Marketing-Experte, Inhaber von feil marketing fundraising, Buchautor, Lehrbeauftragter

Der Workshop findet in Freiburg statt und richtet sich an engagierte Menschen aller Altersgruppen, die in entwicklungs- und umweltpolitischen Initiativen oder Vereinen aktiv sind.

Anmeldung bis 23. September 2018 an j.kolbinger@ewf-freiburg.de mit folgenden Angaben:
Name, Organisation, Erwartungen und Wünsche an den Workshop

Der Workshop wird durchgeführt im Rahmen der Reihe Praxisworkshops des Eine Welt-Promotor*innen-Programms. Er wird veranstaltet vom Eine Welt Forum Freiburg in Kooperation mit dem DEAB (Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg) und RENN.süd.

  

Praxisworkshop: Organisationsentwicklung für Vereine und Initiativen

Ist unsere Gruppe fit für die Zukunft? Oder muss sich dringend etwas ändern?
Gemeinsam suchen und finden wir Lösungen für viele Probleme, mit denen ehrenamtlich arbeitende Gruppen oft hadern: Mangel an neuen Mitgliedern, Aufgabenverteilung intern, ineffiziente Sitzungen, ungenügende Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, keine Vorstandsnachfolge in Sicht etc.
Eine einfache Analyse anhand eines Stärken- und Schwächenprofils ergibt Handlungsempfehlungen für die strategische und operative Jahresplanung. Abhängig der verfügbaren Ressourcen werden Prioritäten gesetzt und die nächsten Schritte zur Umsetzung vereinbart und geplant. Die Ergebnisse können direkt in der Gruppe umgesetzt werden. Im Workshop gibt es dazu Tipps und Techniken, um die erforderlichen  Veränderungsprozesse anzustoßen.

Teilnahmegebühr: 20 Euro/Person – wird bar vor Ort bezahlt

Der Workshop findet in der Kulturvilla Nellie Nashorn, Tumringerstr. 248, Lörrach statt und richtet sich an engagierte Menschen aller Altersgruppen, die in entwicklungs- und umweltpolitischen Initiativen oder Vereinen aktiv sind. Aus Freiburg können Fahrgemeinschaften oder gemeinsame Bahntickets geplant werden!

Anmeldung bis 24. Juni 2018 an j.kolbinger@ewf-freiburg.de mit folgenden Angaben:
Name, Organisation, Erwartungen und Wünsche an den Workshop, Interesse an Fahrgemeinschaft

hier geht’s zur Einladung

Der Workshop wird durchgeführt im Rahmen der Reihe Praxisworkshops des Eine Welt-Promotor*innen-Programms. Er wird veranstaltet vom Eine Welt Forum Freiburg in Kooperation mit dem DEAB (Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg) und RENN.süd. Wir freuen uns außerdem über die Unterstützung von fairNETZt Lörrach.