Die Ökostation – Freiburgs Umweltbildungszentrum. Ein ökologisches Modellhaus mit ungewöhnlicher Architektur, ein naturnahes Gartengelände mit Bio- und Kräutergarten laden zur Besichtigung ein. Die Ökostation führt Veranstaltungsreihen, Seminare und Workshops für die Öffentlichkeit wie auch zahlreiche Projekte zur Umweltbildung und nachhaltigen Entwicklung durch. Zudem bietet die Ökostation als außerschulischer Lernort für Kinder und Jugendliche vielfältige Möglichkeiten, Natur und Umwelt praktisch kennen zu lernen.
E-Mail: info[at]oekostation.de
Seit 1984 unterstützen die Mitglieder des Wiwili Vereins die lokale Bevölkerung in Wiwili, Nicaragua, mit finanzieller Hilfe. Der Verein möchte dabei keine ‘Entwicklungshilfe’ leisten, sondern vor allem den Kontakt zwischen Menschen in Freiburg und Wiwili vertiefen und damit zur Völkerverständigung und zum Abbau des Nord-Süd-Konfliktes beitragen. Neben materieller Unterstützung betreibt Wiwili e.V. mit Veranstaltungen auch Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zur Situation in Nicaragua.
terre des hommes Freiburg betreibt Öffentlichkeitsarbeit und Spendenwerbung und organisiert regelmäßig Vorträge, Infostände und Benefiz-Konzerte. Die Mitglieder der Gruppe machen zudem Unterrichtsbesuche in Schulen und unterstützen Schulklassen bei Projekten und Aktionen zu relevanten Themen des Kinderrechts.
Südwind ist ein Verein für soziale und interkulturelle Arbeit. Er möchte den Dialog unterschiedlicher Kulturen fördern. Hierfür bietet der Verein Beratungsgespräche für Migrant_innen, Berufsberatung, Sprach- und Intergrationskurse an, mit dem Ziel, die Idee der Interkulturalität in die Gesellschaft zu tragen. Darüber hinaus veranstaltet Südwind regelmäßig Lesungen, Film-, Theater- und Informationsabende mit interkultureller Thematik.
275 km südlich von Addis Abeba liegt Awassa, die Hauptstadt der südwestlichen Region Äthopiens. Das Kinder- und Jugendprojekt in Awassa besteht seit 1999.Derzeit werden rund 95 Kinder und Jugendliche im Center betreut. Sie sind alle Waisen, sowohl Kriegs- wie auch AIDS-Waisen. Den im Center lebenden Kindern und Jugendlichen wird der Schulbesuch ermöglicht und für ihre Unterkunft, Ernährung, Kleidung und Ausbildung gesorgt. Bei der Entwicklung des Centers wurde deutlich, dass die Kinder nicht nur eine Schulausbildung benötigen, sondern die Heranwachsenden auch ein berufliche Ausbildung brauchen, um sich später eine Existenzgrundlage zu sichern. 2006 wurden drei Werkstätten errichtet und entsprechendes Fachpersonal angestellt. Derzeit gibt es eine Metall-, Elektro- und eine Holzwerkstatt sowie die Möglichkeit, grundlegende Computerkenntnisse zu erwerben. Jährlich werden bis zu 100 Jugendliche in diesen Berufen ausgebildet. In den kommenden zwei Jahren ist beabsichtigt, einen neuen Zweig für Solartechnik sowie für Sanitär und Installation aufzubauen.