Internationales Kunst- und Kulturfestival

Zwei Vereine, eine Vision: Internationales Kunst- und Kulturfestival im Stadtgarten Freiburg

Zum ersten Mal organisieren CaPoA Freiburg e.V. und Südwind Freiburg e.V. gemeinsam das Internationale Kunst- und Kulturfestival. Der Stadtgarten Freiburg wird am 13.09.2025 zu einem lebendigen Treffpunkt, an dem Menschen aufeinandertreffen, sich Geschichten verweben und neue Verbindungen entstehen. Freut euch auf internationale Künstler*innen, spannende Mitmachangebote, ein buntes Kinderprogramm, Ausstellungen und kulinarische Entdeckungen.

Bühnenprogramm: Musik, Tanz & Vielfalt
Cantara Deutsch-Arabischer Chor Freiburg
Komela Dar Quartett
Koma Zozan Tanzgruppe
Schaukat & Awesta
RömerMC
CONkOBA
Brasilikum
UNOJAH
Ruffa Than Ruff

Rahmenprogramm: Mitmachen & Entdecken
Kinderprogramm in Kooperation mit dem Spielemobil Freiburg e.V.
Zaubershow mit Castello
Workshops
Mobile Bibliothek mit afrikanischer Literatur „Books on Wheels“
Fotowanderausstellung „Gemeinsam für Freiburg“

Informationsstände & Open Stage
12 – 14 Uhr Offene Bühne für Vereine und Migrant*innen-Selbstorganisationen
12 – 16 Uhr Infostände von Freiburger Vereinen und Initiativen

Barrierefrei & für alle
Eintritt frei
Zentrale Lage und gut erreichbar mit ÖPNV

Das Internationale Kunst- und Kulturfestival wäre ohne die großzügige Unterstützung unserer Förderer nicht möglich. Wir danken allen Geldgebern herzlich dafür, dass sie mit ihrer finanziellen Hilfe dazu beitragen, einen offenen Kulturraum für alle Menschen in Freiburg zu schaffen.
Kulturamt Stadt Freiburg
AMI Stadt Freiburg
Demokratie leben!
Sparkasse Freiburg
Wilhelm Oberle-Stiftung
Brot für die Welt

Aktuelle Informationen auf der Webseite von Südwind Freiburg e.V.
  

Faire Woche: Vielfalt erleben!

Vielfalt entdecken und genießen!

Im Rahmen der Fairen Woche lädt der Weltladen Herdern herzlich dazu ein, die faire Vielfalt zu erleben und zu genießen!

Am Freitag, den 26.9. von 15 bis 18.30 Uhr

stellen wir in unserem Laden ausgewählte Produkte vor – darunter z.B. köstliche Chips aus alten, blauen Kartoffelsorten, feinstes Mango-Chutney und vieles mehr. Auf diese Weise könnt Ihr Euch beinahe „quer durch die Welt“ probieren und erfahrt dabei viele, spannende Hintergrundinformationen.

Gleichzeitig freuen wir uns, Euch an diesem Nachmittag unseren neuen Kooperationspartner vorzustellen, die Stiftung100. Als gemeinnützige und ehrenamtlich arbeitende Stiftung unterstützt sie Frauennetzwerke, Dorfentwicklungs- und Bildungsprojekte, sowie Familien mit behinderten Kindern in Asien und Afrika (weitere Informationen unter www.stiftung100.de ).

Foto-Challenge im Rahmen der Fairen Woche

Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „Fair handeln – Vielfalt erleben“ möchten wir unser breites Sortiment gerne durch Eure Augen sichtbar machen und rufen Euch daher auf, ein beliebiges Produkt aus unserem Weltladen fotografisch in Szene zu setzen – vielleicht ist es Euer Lieblingsprodukt oder Ihr verbindet eine besondere Geschichte damit?

Es lohnt sich auf alle Fälle mitzumachen: Unter allen Einsendungen werden die drei kreativsten Entwürfe mit Gutscheinen im Wert von € 5,- , € 15,- und € 30,- belohnt, Platz 4 und 5 erhalten ein Päckchen aromatischen Regenbogen-Kaffees.
Wir sind schon sehr gespannt!

Die Fotos können vom 01. September bis einschließlich 12. Oktober an folgende Mail gesendet werden: info@weltladen-herdern.de – Stichwort: Foto-Challenge

Da alle Fotos veröffentlicht werden können, klärt bitte vorher ab, ob die ggfs. abgelichteten Personen mit der Veröffentlichung einverstanden sind.

Aktuelle Informationen auf der Webseite des Weltladen Herdern.

  

AMICA Café

Between Borders and Barriers – Shrinking Space for Humanitarian Response in Libya

Mittwoch, 10. September | 18:00 – 20:00 Uhr

Offenes Treffen, Gespräch und Austausch
Mit Yasar Alameen, Menschenrechtsaktivistin aus Libyen
im Strandcafé, Adlerstraße 12, 79098 Freiburg
Ehrenamtliches Orga-Team: Helen, Eva und Susan
Sprache: Englisch

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Amid Libya’s draconian laws, the civil society organizations (CSOs) in the country face mounting challenges. Repressive measures imposed by the Libyan authorities have made it nearly impossible for CSOs and human rights activists to carry out their vital work, thereby systematically dismantling civic space across the country. As a result, many face persecution or are forced to close down their activities, as efforts to promote human rights are increasingly stifled and criminalized.

In a discussion with Yasar Alameen, a Libyan human rights activist, we will take a closer look at the situation in the country and hear about her experiences as an activist countering the ever-increasing shrinking space for civil society action.

Bei diesem AMICA Café erfolgt der Input in englischer Sprache. Fragen können auch auf Deutsch gestellt werden.

Wie immer treffen wir uns ab 18 Uhr im Strandcafé. Um 18:30 Uhr beginnt der inhaltliche Teil. Alle Interessierten, Engagierten und Neugierigen sind herzlich eingeladen – kommt vorbei, holt euch ein Getränk und diskutiert mit uns!

Dieses AMICA Café ist Teil der Veranstaltungsreihe „Shrinking Space – Zivilgesellschaft unter Druck und feministische Gegenstrategien weltweit“ von AMICA.

  

Conversatorio de saberes: Agricultura urbana y arte desde la Comuna 13, Medellín, Colombia

Conversatorio de saberes: Agricultura urbana y arte desde la Comuna 13, Medellín, Colombia

Acompáñanos a compartir la palabra con dos activistas del colectivo colombiano Agroarte. Andemos juntos para dialogar sobre las experiencias de agricultura urbana y el proceso de construcción de paz desde abajo como formas de sanación colectiva y construcción política.
Agroarte llega directamente desde la Comuna 13, un barrio de Medellín que ha pasado de ser un escenario de violencia a un lugar de esperanza.
¿Dónde? El punto de encuentro es la Casa Latina, donde nos conoceremos tomando un tinto colombiano. Posteriormente, daremos un paseo por el río y terminaremos compartiendo alimentos.
¿Cuándo? Martes 22 de julio de 2025, a las 17:30.
Inscripción previa : bildung@ewf-freiburg.de

Katerin D. Franco, directora creativa de Agroarte.
Artista visual, documentalista, gestora de patrimonio y académica transdisciplinaria. Trabaja con comunidades rurales y personas supervivientes del conflicto armado. Además, dirige el proyecto de memoria «Museo Galería Viva» en la Comuna 13.
🎤 El Aka – Luis Fernando Álvarez – Fundador de Agroarte.
Artista de hip hop, pedagogo, artista plástico y máster en desarrollo urbano y ambiental. Como activista, ha visibilizado la violencia estatal y paramilitar en la Comuna 13.
Agroarte nació como respuesta a dicha violencia. Fue una reacción a la operación militar «Orión», en la que cientos de personas fueron asesinadas o desaparecieron. Surgió como un proyecto que siembra vida, literal y simbólicamente. En lugares donde antes hubo horror, como el vertedero de La Escombrera, hoy florecen huertas, espacios de memoria y expresiones artísticas colectivas coordinadas por el colectivo.

Gespräch mit Agroarte: Agrikultur und Kunst in der Gemeinde 13 von Medellín, Kolumbien.

Austausch mit zwei Aktivist:innen des kolumbianischen Kollektivs Agroarte. Lassen Sie uns über die Erfahrungen mit der städtischen Landwirtschaft und den Prozess der Friedenskonsolidierung von unten als Formen kollektiver Heilung und politischen Aufbaus sprechen.
Agroarte kommt direkt aus der Comuna 13, einem Viertel in Medellín, das sich von einem Ort der Gewalt zu einem Ort der Hoffnung gewandelt hat.
Wo? Wir treffen uns bei der Casa Latina, wo wir uns bei einem kolumbianischen Kaffe kennenlernen werden. Anschließend unternehmen wir einen Spaziergang entlang des Flusses.
Wann? Dienstag, der 22. Juli 2025 um 17:30 Uhr.
Voranmeldung unter: bildung@ewf-freiburg.de

Veranstaltung auf Spanisch mit Deutsch übersetzung

  

Pflanz mit uns

Pflanz mit uns – Bäume & Sträucher zum Naschen!
Wann? Freitag, 19. Juli, 10:00 Uhr
Wo? Tennenbacher Str. 17
Nur mit vorheriger Anmeldung an: ronny@ewf-freiburg.de

Du träumst von einer grünen, kühlen und essbaren Stadt Freiburg? Dann mach mit und gestalte gemeinsam mit uns ein Stück urbanen Wald – eine kleine essbare Oase mitten in der Stadt!

Am 19. Juli pflanzen wir gemeinsam Bäume und Sträucher zum Naschen. Ob Beeren, Obst oder Kräuter – wir schaffen Lebensraum für Mensch und Natur.

Veranstalter: Eine Welt Forum Freiburg e.V. und Ernährungsrat Freiburg

Gefördert durch die Deutsche Postcode Lotterie.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts Waldwärts

  

Gescheiterte Utopie?

»Gescheiterte Utopie?«
Es war einmal ein linker Sehnsuchtsort: Venezuela
Gespräch mit dem Buchautor und Journalisten Tobias Lambert

In Venezuela rief der 1998 erstmals gewählte Präsident Hugo Chávez den »Sozialismus des 21. Jahrhunderts« aus – eine gesellschaftliche Utopie, deren Umsetzung zumindest zeitweise zu gelingen schien. Elemente direkter Demokratie und staatliche Planung sollten weiten Teilen der Bevölkerung einen Lebensstandard sichern, der Zugang zu Bildung Gesundheit und politischer Beteiligung umfasste.

Nach dem Tod von Chávez und dem Einbruch der Erdölpreise geriet Venezuela in die schwerste Krise seiner Geschichte. Spätestens mit der umstrittenen Wiederwahl des Chávez-Nachfolger Nicolás Maduro im vergangenen Sommer, gilt das »Modell Venezuela« vielen als gescheitert.

Der Politikwissenschaftler und Journalist Tobias Lambert stellt sein Buch »Gescheiterte Utopie? Venezuela ein Jahrzehnt nach Hugo Chávez« vor und geht der Frage nach, wie es zu diesem ungeheuren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Niedergang kommen konnten.

Vor dem Hintergrund der weltpolitischen Ereignisse geht der Autor im Gespräch mit dem Journalisten David Graaff auf die Veränderungen des politischen Systems Venezuelas ein, hin zu einem immer autoritärer werdenden Staat. Dabei blickt er auf das Zusammenspiel von Institutionen und Basisorganisationen, die Einmischung von außen, hausgemachte Fehler und die Frage, was vom anfänglichen Aufbruch und dem »Sozialismus des 21. Jahrhunderts« bleibt.

Auch werden der Einfluss des Aufwinds rechter autoritärer Bewegungen in und durch die Regierungen in USA und Argentinien sowie die sich damit verschiebenden Kräfteverhältnisse in der Region bedacht. Immerhin lag dem politischen Projekt, das Maduro vertritt, einst ein emanzipatorischer und sozialrevolutionärer Anspruch zugrunde. Was bleibt?

Tobias Lambert, der als einer der besten Kenner Venezuelas im deutschsprachigen Raum gilt, diskutiert mit dem freien Journalisten David Graaff. Dieser berichtet bereits viele Jahre von vor Ort über die Entwicklungen in Kolumbien und Venezuela.

 

Veranstalter: iz3w Freiburg, südnordfunk und Radio Dreyeckland. Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

 

Eintritt frei

 

Aktuelle Infos auf der Seite des iz3w.

  

Wissenstauschbörse

Du bietest Bildungsangebote zum sozial-ökologischen Wandel an oder bist gerade dabei, Bildungsreferent*in zu werden? Du möchtest dich über Ideen und Angebote im Bereich Globales Lernen oder politische Bildung austauschen und mit anderen vernetzen? Dann komme gerne zu unserer Wissenstauschbörse!

Ihr habt zwei Stunden Zeit, um eure Erfahrungen und Kompetenzen auszutauschen und voneinander zu lernen.

Der nächste Termin: Mittwoch, 2 Juli 2025 /18 – 20 Uhr in der Ökostation Freiburg-Falkenbergerstraße 21B-79110

Melde dich bitte unter bildung[at]ewf-freiburg.de für die einzelnen Termine an.


  

Fortbildung Weisheit des Kollektiven Handelns – Bildungskonzepte aus Abya Yala als Inspiration für Globales Lernen

Weisheit des Kollektiven Handelns- Bildungskonzepte aus Abya Yala als Inspiration für Globales Lernen:

Samstag, 12.07.2025  –  Uhrzeit: 10:00-16:00 Uhr

Sonntag, 13.07.2025  –  Uhrzeit: 10:00-15:00 Uhr

Diese Fortbildung, organisiert in Kooperation mit Fairbindung e.V., richtet sich an Multiplikator*innen, Aktivist*innen und Artivist*innen aus der politischen Bildung mit Interesse an dekolonialen Bildungspraktiken.
Der Workshop findet auf Spanisch mit englischer Übersetzung statt.

ANMELDUNG bis 08.07.2025 an bildung[at]ewf-freiburg.de

Weisheit des Kollektiven Handelns- Bildungskonzepte aus Abya Yala als Inspiration für Globales Lernen
Gemeinschaftliche Praktiken haben eine zentrale Rolle bei der Wissensproduktion in Bezug auf kulturellen und sozialen Widerstand, gegenseitige Fürsorge und soziale Organisation gespielt. Doch dieses Wissen wurde durch die koloniale und eurozentrische Hegemonie an den Rand gedrängt.

In einem Kontext von Klimakrise, historischer Ungleichheit und strukturellem Rassismus bieten gemeinschaftliche Wissensformen emanzipatorische Horizonte.

Die Gruppe “Voces de Guatemala” wird uns durch einen Lern- und Erfahrungsaustausch führen und dabei ihr Wissen über ancestrale Erinnerung, kollektive Musik, Wissen als lebendiges Gewebe und das lebendige Wort, die Bedeutung gemeinsamer Zukunftsvisionen und die kollektive Kunstproduktion als Praktiken aus Abya Yala (vorkoloniales Süd- und Mittelamerika) teilen. Diese Werkzeuge sind hilfreich für den Aufbau von Gemeinschaft, die Förderung von Empathie, Kreativität und die partizipative Konfliktlösung.

Durch praktische Übungen, die ancestrale Praktiken wie rhythmische Gestaltung, Erinnerung und das Weben von Geschichte einbeziehen, werden unterstützende Werkzeuge für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen bereitgestellt. Zum Beispiel in der Wertschätzung von Vielfalt, respektvoller Kommunikation und kollektives Handeln. Es entstehen Reflexionen über die Bedeutung von Solidarität und darüber, wie Konflikte als Teil des Gemeinschaftsbildungsprozesses angenommen werden können. Die Teilnehmenden werden Inspiration mitnehmen, um Lernende auf dem Weg zu starken und vielfältigen Gemeinschaften zu begleiten.

Die Fortbildung findet auf Spanisch mit englischer Übersetzung statt.

Teilnahmebeitrag auf Spendenbasis


Conocimientos y prácticas ancestrales para la unidad entre comunidades- Inspiraciones para el aprendizaje Global
Las prácticas comunitarias han desempeñado un rol central en la producción de conocimientos relacionados con la resistencia cultural y social, el cuidado mutuo y la organización social. Sin embargo, estos saberes han sido marginalizados por la hegemonía colonial y eurocéntrica.
En un contexto de crisis climática, desigualdades históricas y racismo estructural, los conocimientos comunitarios ofrecen horizontes emancipadores.
El grupo «Voces de Guatemala» nos guiará en un intercambio de aprendizajes, compartiendo sus cococimientos sobre memoria ancestral, la música colectiva, los saberes como tejido vivo y la palabra viva, la importancia de imaginar futuros comunes y la creación de arte colectivo como prácticas del Abya Yala. Estas herramientas son útiles para construir comunidad, fomentar la empatía, la creatividad, y resolver conflictos de manera participativa.
A través de ejercicios prácticos que incorporan prácticas ancestrales, como creación rítmica, memoria y tejido de historia, se proporcionan herramientas de apoyo para la labor educativa con jóvenes, adultes y estudiantes. Por ejemplo, en la valoración de la diversidad, la comunicación respetuosa y la colaboración. Se crearán reflexiones sobre la importancia de la solidaridad y sobre cómo abrazar el conflicto como parte del proceso de construcción de comunidad. Los participantes se llevarán inspiración para acompañar a jóvenes, adultes y estudiantes en la creación de comunidades fuertes y diversas.
Este taller, organizado en cooperación con Fairbindung e.V., está dirigido a todas las personas implicadas en la educación, la pedagogía, el activismo y el artivismo.

El taller se realizará en Español con traducción en Inglés.

Participacion con aporte voluntario


The Wisdom of Collective Action – Educational Concepts from Abya Yala as Inspiration for Global Education
Community practices have played a central role in the production of knowledge related to cultural and social resistance, mutual care, and social organization. However, this knowledge has been marginalized by colonial and Eurocentric hegemony.
In a context of climate crisis, historical inequalities, and structural racism, community knowledge offers emancipatory horizons.

The group “Voces de Guatemala” will guide us in an exchange of learning, sharing their knowledge about ancestral memory, collective music, knowledge as a living fabric, and the living word, the importance of imagining shared futures, and the creation of collective art as practices from Abya Yala (Americas before colonialism). These tools are useful for building community, fostering empathy, creativity, and resolving conflicts in a participatory way.

Through practical exercises that incorporate ancestral practices such as rhythmic creation, memory, and historical weaving, support tools are provided for educational work with youth, adults and students. For example, in valuing diversity, respectful communication, and collaboration. Reflections will be created on the importance of solidarity and how to embrace conflict as part of the community-building process. Participants will take away inspiration to accompany youth, adults and students in the creation of strong and diverse communities.
This workshop, organized in cooperation with Fairbindung e.V., is aimed at all those involved in education, pedagogy, activism and artivism.
The workshop will be held in Spanish with English translation.

Participation by voluntary contribution

 

Die Fortbildung wird durch folgende Förderungen ermöglicht:

-Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

-Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ)

-Brot für die Welt mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes

-Postcode-Lotterie

-Berlin- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe- Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit

 

 

  

Der rasante Klimawandel im globalen Süden – Liveschaltung nach Peru

Veranstalter: DAV Freiburg, Informationsstelle Peru e.V.

Die Gletscher schmelzen – nicht nur in den Alpen. In den peruanischen Anden sind bereits über 50 Prozent der Gletscherfläche verschwunden, mit katastrophalen Folgen für Mensch und Natur.

Paola Moschella Miloslavich vom peruanischen Gletscherinstitut informiert über Gletscher und Bergökosysteme in Peru und über die Folgen der Gletscherschmelze.

Die peruanische Fotografin Angela Ponce zeigt dazu eindrucksvolle Bilder und erzählt, wie die Gletscherschmelze das Leben einer betroffenen indigenen Gemeinde verändert.

Zum Internationalen Jahr der Gletscher blickt der DAV in Kooperation mit der Informationsstelle Peru  über den Alpenrand hinaus auf die Folgen des Klimawandels in Peru.

Beide Referentinnen sind online zugeschaltet, es gibt eine Übersetzung ins Deutsche.

Eintritt frei

Aktuelle Informationen gibt es hier.