4Netzen: Ukraine-Krieg: Friedensbewegung im Realitätsschock? Chancen für eine gewaltfreie Konfliktlösung

„War alles falsch, wofür wir in der Friedensbewegung seit Jahrzehnten demonstriert haben? Hatten die kalten Krieger mit ihrer Logik der Abschreckung doch recht? War der NATO-Doppelbeschluß von 1979 doch richtig? Mein Weltbild wackelt, mir wird der Boden unter den Füßen weggezogen…“ – diese Fragen stellt sich angesichts des Kriegs in der Ukraine eine seit Jahrzehnten engagierte Frau. Damit ist sie nicht alleine. Daneben stehen Stimmen aus der Friedensbewegung, die „Jetzt erst recht“ sagen und einen gewaltfreien zivilen Widerstand in der Ukraine wie auch anderswo als erfolgversprechend einschätzen – nach wie vor sei das der Weg des geringsten Leidens. Diese Positionen werden wir an diesem Abend diskutieren.

Eingangs wird es um die akute Notfallhilfe für die Ukraine und ukrainische Flüchtlinge gehen – auch in Freiburg sind schon Kinder und Familien aus der Ukraine angekommen. Antje Reinhard vom Amt für Migration und Integration berichtet von den zahllosen Hilfsprojekten und ehrenamtlichen Hilfsangeboten und zeigt auf, wo gerade Unterstützung aus der Zivilgesellschaft gebraucht wird. Gaëlle Dietrich vom AMICA e.V., der schon länger Hilfsprojekte für Frauen in Osteuropa unterstützt, berichtet von einem ihrer ukrainischen Projekte. Dietrich Becker-Hinrichs von der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden umreißt eine mögliche Position der Friedensbewegung angesichts der Lage in der Ukraine. Oksana Vyhovska von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft e.V. Freiburg steuert die Sicht der ukrainischen Zivilgesellschaft bei.

Anmeldung bitte hier.

Programm

19.00 Begrüßung & Einführung

19.10 Ukraine-Notfallhilfe

    • Ukraine-Hilfe in Freiburg, Antje Reinhard, Amt für Migration und Integration der Stadt Freiburg
    • Ein Projekt in der Ukraine, Gaëlle Dietrich, AMICA e.V.

19.40 Friedensbewegung im Realitätsschock? Chancen für eine gewaltfreie Konfliktlösung

Müssen wir unsere bisherige Position überdenken?

    • Ziviler gewaltfreier Widerstand ist nach wie vor die Lösung! Dietrich Becker-Hinrichs, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden
    • Was sagt die ukrainische Zivilgesellschaft? Oksana Vyhovska, Deutsch-Ukrainische Gesellschaft e.V. Freiburg

20.00 Fragen & Diskussion 

    • im Plenum
    • in Kleingruppen zu beliebigen Themen

20.45 Abschlußrunde: was nehmen wir mit?

21:00 Ende des Treffens

 

Weiterführende Hinweise…

… zur Notfallhilfe

… zur Konfliktlösung

Zugangsdaten: Das Treffen findet online statt. Wir arbeiten mit Zoom, weil dies am stabilsten ist. Wir haben die Datenschutzbestimmungen so strikt eingestellt, wie es möglich ist.

Eure Ideen für Themen bei kommenden 4netzen Treffen sowie Feedback zu bisherigen Treffen könnt ihr fortwährend in dieser Übersicht eintragen. Wir freuen uns über eure Anregungen!

Übrigens

4netzen ist ein regelmäßiges Austauschtreffen für Nachhaltigkeitsinitiativen in Freiburg. Alle Menschen sind herzlich eingeladen, die sich dafür engagieren, die Ziele Umwelt, Soziales und Wirtschaft unter einen Hut zu bringen – global und für künftige Generationen. Dadurch sollen Synergien geschaffen, Kooperationen erleichtert und Konkurrenz vermieden werden.

Das Treffen wird in Zusammenarbeit von Haus des EngagementsTreffpunkt FreiburgEine Welt Forum Freiburg und der Initiative Nachhaltigkeitsbüro Uni Freiburg organisiert.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Eine Welt Promotor*innen Programms, gefördert durch Engagement Global im Auftrag des BMZ und durch das Staatsministerium Baden-Württemberg.

  

Organisationsentwicklung: Selbstorganisation und Leadership

Organisationsentwicklung: Selbstorganisation und Leadership
mit Adrian Sina Vollmer

Leadership ist eine mächtige Stellschraube aus Sicht der Organisationsentwicklung, doch in vielen selbstorganisierten Gruppen wird sie gar nicht oder nur ungern thematisiert. „Zurecht!“ – könnte man meinen, „schließlich geht es uns ja um den Abbau von Hierarchien und Machtmissbrauch“. Aber erreichen wir diese Ziele wirklich, indem wir das Thema tabuisieren? Oder tragen wir damit eher zum genauen Gegenteil bei?

Eine gemeinsame Reflexion über unsere Privilegien und unsere Ausgrenzungserfahrungen kann heilsame Kräfte in uns und in Gruppen freisetzen. Und sie bildet zugleich eine wichtige Grundlage, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit Macht und Diversität zu entwickeln.

Denn wenn wir als selbstorganisierte Gruppe, unser kollektives Potential zur Entfaltung bringen möchten, brauchen wir ein fluides Verständnis von Leadership, in dem wir alle in der Lage sind – je nach Kontext – andere Menschen anzuleiten UND von anderen Menschen angeleitet zu werden.

In diesem Workshop werden wir anhand von Vorträgen, Erfahrungsberichten, Einzel- und Gruppenübungen folgende Fragen gemeinsam erörtern:

    • Wer darf bei uns wo mitreden und mitentscheiden?
    • Wie treffen wir derzeit unsere Entscheidungen?
    • Welches Verständnis von Leadership herrscht derzeit in unserer Organisation/Initiative vor?
    • In welchen Kontexten traue ich mir Führungsqualitäten zu und in welchen Kontexten sollte ich besser von anderen Menschen angeleitet werden?

Referent: Adrian Sina Vollmer, M.A. Geografie, Erwachsenenbildner, Organisationsberater

Information und Anmeldung bis 4. Mai 2022 an Jonas Bauschert (j.bauschert@ewf-freiburg.de)

Kosten für vegetarische Verpflegung ca. 15€ (werden vor Ort eingesammelt).

Der Workshop wird durchgeführt im Rahmen der Reihe Praxisworkshops des Eine Welt Promotor*Innen-Programms und des Interkulturellen Promotor*innen-Programms mit dem DEAB und RENN.süd und weiteren Kooperationspartner*innen (Allianz für Beteiligung, BUND, SEZ).

  

Schreibwerkstatt der Generationen – Visionen für eine zukunftsfähige Welt

Wir laden Jugendliche, junge Erwachsene und Menschen der älteren Generation ein, gemeinsam Geschichten und Visionen für eine solidarische Welt zu schreiben – eine Welt, in der ein gutes Leben für Mensch und Natur möglich wird. Wir bilden im Laufe der Werkstatt Tandems zwischen den Generationen, die sich gegenseitig im Schreibprozess begleiten und Schreibcoaching erhalten. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Termine:
Freitag, 6.05.2022, 18 – 21 Uhr
Samstag, 7.05.2022, 9:30 – 17 Uhr
Samstag, 21.05.2022, 9:30 – 12:30 Uhr
Samstag, 2.07.2022, 9:30 – 14:30 Uhr

Ort: VHS im Colombi-Eck, Räume 17 und 18
Kosten: gebührenfrei, solidarischer Beitrag für Verpflegung
Kursbegleitung und Schreibcoaching: Johanna Menzinger, Lena Krause, Maya Alou, Tete Loeper
Anmeldung: bis 30. April 2022 an j.menzinger@ewf-freiburg.de
Gerne können sich auch schon Tandems gemeinsam anmelden, z.B. Großeltern, Enkel*innen, Nachbar*innen etc.

Die Schreibwerkstatt wird durchgeführt vom Eine Welt Forum Freiburg in Kooperation mit der VHS Freiburg.

Sie wird gefördert durch Engagement Global mit Mitteln des BMZ, durch den Katholischen Fonds, Brot für die Welt mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes sowie von der Stadt Freiburg aus dem Fonds “Bildung für nachhaltige Entwicklung”.

  

Info-Abend Landesgartenschau

Dieses Jahr ist das Eine Welt Forum Freiburg mit einem Informationsstand rund um Klimagerechtigkeit und ein Gutes Leben für alle auf der Landesgartenschau in Neuenburg vom 22. April bis 3. Oktober vertreten.
Wir haben unseren Kiosk mit vielen Informationen bestückt. Es wird Veranstaltungen geben und Workshops mit Schulklassen.
Damit das alles funktionieren kann, brauchen Eure Unterstützung!

Habt Ihr Lust bei der Landesgartenschau mit dabei zu sein und uns bei den verschiedenen Veranstaltungen zu unterstützen?
Dann kommt zu unserem digitalen Info-Abend am 31.3.2022 um 20 Uhr.
Dort gibt es alle weiteren Informationen und wir können Eure Fragen beantworten!

Anmeldung per Mail an: l.becker[at]ewf-freiburg.de
Die Zugangsdaten werden im Anschluss verschickt.

Die Veranstaltung wird von der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) gefördert.

  

Gender Gap im Genom und in der Gesellschaft

Balance in der Natur, warum nicht in der Gesellschaft auch?

Referentin: Prof. Dr. Asifa Akhtar, Direktorin am MPI für Immunologie und Epigenetik Freiburg
Moderation: Nimet Kaya-Güller,
Vizepräsidentin von Anwältinnen ohne Grenzen
Anmeldung: info@aogde.com
über zoom: Meeting ID 939 7696 1001, Kenncode 825772
Eine Veranstaltung von Anwältinnen ohne Grenzen.

Genderlücke bezeichnet in der Gesellschaftspolitik die Unterschiede in der Gleichstellung von Frauen und Männern. In der Volkswirtschaft wird die
Einkommenslücke zwischen den Geschlechtern
als Gender-Pay-Gap bezeichnet und in der geschlechtlichen Datenerhebung die Datenlücke als
Gender-Data-Gap.

In der Natur sind die Geschlechtschromosomen zwischen Männern und Frauen ungleich verteilt. Doch der Natur gelingt es, diesen genetischen
Gendergap auszubalancieren. Welche ausgeklügelten
epigenetischen Mechanismen dahinterstecken und wie es der Natur gelingt, erforscht unsere Referentin mit ihrem Team. Mit der Molekularbiologin diskutieren
wir an diesem Abend, wie dies auch in unserer
Gesellschaft möglich sein kann.

Der Verein Anwältinnen ohne Grenzen e.V. setzt
sich für die Gleichstellung und Gleichberechtigung von Frauen und Männern, für die Rechtsstaatlichkeit wie auch gegen jede Form der Diskriminierung von Frauen ein.

  

Frauenrechte in Peru – eine Bilanz zum Weltfrauentag

In Peru kämpfen die Frauen nicht um die Quote, sondern um die Existenz. Alle zwei Tage wird hier eine Frau ermordet, zwei Drittel sind schon einmal Opfer sexueller Gewalt geworden. Zu strafrechtlichen Konsequenzen führt das selten. Seit der Pandemie hat die Gewalt gegenüber Frauen noch einmal zugenommen. Gleichzeitig erheben immer mehr Frauen in diesem von Machismo geprägten Land ihre Stimmen. Feministische und soziale Bewegungen wie “Ni una menos” setzen sich für ein Ende der Gewalt und die Stärkung der Rechte von Frauen ein. Politische Ämter werden zunehmend von Frauen besetzt. Erst kürzlich wurde im Kongress ein Gesetzesentwurf zur Legalisierung von Abtreibungen auf den Weg gebracht.
Wir haben drei Frauenrechtlerinnen eingeladen und möchten mit ihnen und euch ins Gespräch kommen: Wie haben sich die Frauenrechte in Peru in den letzten Jahren entwickelt? Was wurde erreicht, was gibt es zu tun?

Mit
Tarcila Rivera Zea, Chirapaq (Centro de Culturas Indígenas del Perú)
Ruth Buendía Mestoquiari, CARE (Central Asháninka Rio Ene)
María Ysabel Cedano García, DEMUS (Estudio para la Defensa de los Derechos de la Mujer)

Das Seminar findet auf Deutsch und Spanisch mit Simultanübersetzung ins Deutsche statt.

Hier geht’s zur Anmeldung.

Eine Veranstaltung der Informationsstelle Peru e.V.

  

Internationale Wochen gegen Rassismus

Internationale Wochen gegen Rassismus vom 12. März bis zum 2. April 2022 in Freiburg

Die „Wochen gegen Rassismus“ stehen vor der Tür und das Netzwerk respect! hat mal wieder eine Vielzahl an spannenden Veranstaltungen organisiert: von Vorträgen, Workshops, Filmen, einer Ausstellung, Theater und Musik ist für jede*n was dabei! Hier finden Sie den Flyer.

Den Auftakt bildet eine Veranstaltung von samt&sonders in der Reihe bauschen&biegen mit der Lesung „Wir waren wie Brüder“ mit dem Autor Daniel Schulz, der in der Auseinandersetzung mit rechter Ideologie und Gewalt Anfang der 90er Jahre in Ostdeutschland eine inhaltliche Richtung der gesamten Veranstaltungsreihe angibt.

Denn in Freiburg treten inmitten der samstäglichen Leerdenker-Aufmärsche Reichbürger*innen, Verschwörungsgläubige und Nazis so unverhohlen und offensiv auf, wie es in dieser Stadt über viele Jahre nicht möglich schien. Wie konnte diese Gemengelage aus Esoterik-Hippies mit rechtsextremer Szene entstehen? Der Online-Vortrag „Verqueres Denken“ von Andreas Speit am 24. März versucht, hierauf Antworten zu geben. Einen Überblick über Freiburgs rechte und reaktionäre Szenen gibt Lucius Teidelbaum in seinem Online-Vortrag am 17. März.

Wie können wir Rassismus in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen erkennen – und ihm entgegenwirken? Diesen Fragen widmen sich gleich mehrere Veranstaltungen wie der Vortrag „Rassismuskritik in Schule und Gesellschaft“ von Karim Fereidooni am 16. März oder die offene Sitzung des Migrant*innenbeirats am 23. März, die „Rassismus in Kitas“ mit einem Input und Diskussion verhandelt. Die Ausstellung „Sieh mich an!“ des Sozialdienstes muslimischer Frauen, die vom 15. März bis zum 2. April in der Stadtbibliothek zu sehen ist, will der Diskriminierung von muslimisch gelesenen Menschen entgegenwirken.

Menschen, die von Rassismus und Ausgrenzung betroffen sind, werden auch in weiteren Events der Reihe sich- und hörbar gemacht: Im Film „Voices from the Camp“ kommen Bewohner*innen der Freiburger Landeserstaufnahmestelle (LEA) zu Wort, die Our-Voice-Redaktion führt Interviews im Stühlinger Park, die Aktivistin Lilith Raza spricht zur Situation queerer Geflüchteter und die Überlebenden des Attentats von Halle erzählen in einer Lesung mit der Herausgeberin und Autorin Esther Dischereit von ihren Erfahrungen.

Das vollständige Programm gibt es im Flyer im Anhang
und auf der Seite www.respect-freiburg.net

Veranstalter*innen, Kooperationspartner*innen und Sponsor*innen:
Anarchistische Gruppe Freiburg, Antidiskriminierungsbüro Freiburg, Bretterbude, Carl Schurz Haus, Demokratiezentrum Freiburg, Eine Welt Forum Freiburg, femBPM, fernsicht im iz3w, FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung, Here and Black, Interkultureller Verein FAIRburg, iz3w, jos fritz buchhandlung, Kidayo – Initiative für Schwarze/afrodeutsche Kinder und Jugendliche mit ihren Familien, Kommunales Kino, kompetent vor Ort. Gegen Rechtsextremismus, Leuchtlinie – Beratung für Betroffenen von rechter Gewalt, Literaturhaus Freiburg, LEA Watch, Migrant_innenbeirat der Stadt Freiburg, Omas gegen Rechts Freiburg, Our Voice, Radio Dreyeckland, Rosa Hilfe Freiburg, samt&sonders, Sozialdienst Muslimischer Frauen Freiburg, Türkische Gemeinde Baden-Württemberg, Stadtbibliothek Freiburg, Theater Freiburg, Zugvögel, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Freiburg und der Partnerschaft für Demokratie Freiburg.

Gemäß § 6, Absatz 1 des Versammlungsgesetzes schließen wir Mitglieder von AfD, NPD, Republikaner, die Rechte, DVU, der III. Weg sowie Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, von allen Veranstaltungen der Reihe aus.

  

Online-Vortrag & Diskussion: Postkoloniales Abenteuer – Rassismus im gut gemeinten Freiwilligendienst

Anmeldung unter:
bildung@iz3w.org oder unter
www.respect-freiburg.net

Eine Veranstaltung im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus

Internationale Freiwilligendienste sollen kulturellen »Austausch auf Augenhöhe« ermöglichen. Doch während jedes Jahr tausende Freiwillige aus dem Globalen Norden in Länder des Globalen Südens reisen, haben Menschen aus dem Globalen Süden nur sehr selten dieselbe Chance.

Welche Strukturen liegen diesen Ungleichheiten zugrunde? Welche (unterschiedlichen) Erfahrungen machen Freiwillige aus dem globalen Norden und aus dem globalen Süden? Wie zeigen sich Kolonialgeschichte und Rassismus in Freiwilligendiensten?
Auf Basis einer postkolonialen und rassismuskritischen Perspektive kommen Lucia Fuchs (Politikwissenschaftlerin, FU Berlin) und Dania Farfán (Koordinatorin VAMOS!­ Programm Freiburg) mit ehemaligen Süd­Nord­Freiwilligen und Nord­Süd­Freiwilligen ins Gespräch.

Mit paralleler Übersetzung ins Spanische

Aventuras postcoloniales – racismo en el voluntariado bienintencionado
Se supone que los servicios de voluntariado internacional permiten »un intercambio cultural a la misma altura«. Pero mientras miles de voluntarixs del Norte global via ­jan cada año a países del Sur global, las perso ­nas del Sur global rara vez tienen la misma opor­tunidad.

¿Qué estructuras están detrás de estas desigualdades? ¿Cuáles son las experiencias de lxs voluntarixs del Norte Global y del Sur Global?
¿Cómo se manifiestan la historia colonial y el ra­cismo en los servicios de voluntariado? Con nue­strxs invitadxs debatimos estas cuestiones que
nos invitan a cambiar la perspectiva.

Eine Veranstaltung von fernsicht im iz3w,
dem Eine Welt Forum Freiburg, Zugvögel Freiburg
und seprojoven

  

VERSCHOBEN: Pitch-Netzwerktreffen für Migrant*innenorganisationen

Eigene Projekte präsentieren – Vernetzung und Austausch ermöglichen – gemeinsam nach vorne schauen

Hast du gerade eine spannende Projektidee? Suchst du Mitstreiter*innen für dein laufendes Projekt? Du möchtest gerne weitere Projekte in Freiburg kennenlernen? Oder hast du einfach Lust, mit weiteren Engagierten in den Austausch zu kommen? – Dann komm zu unserem Pitch-Netzwerktreffen speziell für migrantische und diasporische Gruppen und Organisationen.

In Form eines ca. 5-minütigen Pitchs kannst du dein Projekt, dein Anliegen oder deine Idee präsentieren. Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Sei es ein Vortrag, ein kleiner Film oder ein Musik-Beitrag. Wichtig ist: nimm uns mit!

Um die Vernetzung untereinander zu stärken, gibt es im Anschluss die Möglichkeit in Kleingruppen zusammenzukommen, über eure Projekte zu sprechen und neue Kontakte zu knüpfen. Zwischendurch dürft ihr dem Musiker Vongani lauschen.

Anmeldung: Hier kannst du dich (mit deinem Pitch-Thema) und einer kurzen Beschreibung zu dir bzw. deiner Organisation bis zum 18. März 2022 anmelden.

Info: Damit der Austausch nicht zu kurz kommt, können wir nur die ersten sechs Pitchvorschläge berücksichtigen. Schnell sein lohnt sich also! Gerne stehen wir auch für individuelle Projektbesprechungen zur Verfügung (alex.moepedi@fairburg.de; rosa@haus-des-engagements.de; j.bauschert@ewf-freiburg.de)

Was? Pitch-Netzwerktreffen

Wann? Montag, 28. März 2022 | 19 bis 21 Uhr

Für Wen? Migrantische und diasporische Gruppen/Organisationen

Eine Veranstaltung von Haus des Engagements, Eine Welt Forum Freiburg und Fairburg Freiburg. In Kooperation mit dem Amt für Migration und Integration der Stadt Freiburg

Eine Veranstaltung im Rahmen des Eine Welt Promotor*innen Programms, gefördert durch Engagement Global im Auftrag des BMZ und durch das Staatsministerium Baden-Württemberg.