Attac zählt mit etwa 90.000 Mitgliedern zu einer der größten Nichtregierungsorganisationen der sogenannten globalisierungskritischen Bewegung. Im Jahr 1997 mit der Forderung nach einer globalen Finanztransaktionssteuer gegründet, setzt sich Attac heute in unterschiedlichsten Bereichen für eine sozial gerechtere Politik und Gesellschaft ein, ganz im Sinne ihres Leitsatzes: Eine andere Welt ist möglich.
E-Mail: christoph.lienkamp[at]t-online.de
IDAV wurde 2001 von Menschen deutscher wie auch afrikanischer Herkunft gegründet. Ziel des Vereins ist es, Begegnungen und Kontakte zwischen Deutschen und Afrikaner_Innen in Freiburg zu ermöglichen und den interkulturellen Austausch zu fördern. Daneben versteht sich IDAV auch als Netzwerk unterschiedlicher afrikanischer Vereine in der Freiburger Region. Der Verein organisiert regelmäßig Veranstaltungen mit interkultureller Thematik, Kultur- und Informationsabende zu afrikanischen Ländern, informiert über Arbeits- und Praktikumsmöglichkeiten in Afrika und kooperiert mit weiteren Projekten und Gruppen wie dem Afrikarat BW Freiburg oder dem Haus der Kulturen.
Die gemeinnützige Hilfsorganisation beschäftigt sich mit ingenieurstechnischen Aufgaben in ‘Entwicklungsländern’.
KoBra ist ein Netzwerk von rund 80 Gruppen, Vereinen, Organisationen und Einzelpersonen im deutschsprachigen Raum, die sich mit und für die Anliegen sozialer Bewegungen in Brasilien engagieren. KoBra bietet Unterstützung bei der Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Partner-Organisationen in Brasilien. Durch Öffentlichkeits- und Informationsarbeit möchte der Verein zudem ein kritisches Bewusstsein für die Auswirkungen von politischen und ökonomischen Entscheidungen hierzulande auf das Leben der Menschen in Brasilien schaffen. KoBra gibt zehn Mal im Jahr die Zeitschrift Brasilicum heraus, in der aktuelle Nachrichten aus Brasiliens Politik, Wirtschaft und Kultur zusammengefasst werden.
Seit 1993 setzt sich materra für die Gesundheit von Frauen und Mädchen in Ländern des Globalen Südens ein, insbesondere in Krisen- und medizinisch schlecht versorgten Gebieten. Materra fördert unter anderem Bildungsangebote im Rahmen präventiver Gesundheitsvorsorge, die Aus- und Fortbildung von medizinischem Fachpersonal vor Ort und die Versorgung medizinischer Einrichtungen. Zu den aktuell geförderten oder bereits realisierten Projekten zählen z. B. der Aufbau einer Mutter-Kind-Klinik in Jalalabad, Afghanistan; eine Informationskampagne gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen in der Region Manantali, Senegal/Mali; ein Programm zur Fachärzt_innen-Ausbildung in Laos, die Einrichtung einer Frauengesundheitsstation in Lomé, Togo u.v.m.