FAIRburg e.V. setzt sich als interkultureller Verein für ein harmonisches Miteinander verschiedener Kulturen ein. Der Vorstand und die Vereinsmitglieder setzen sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturkreise und Generationen zusammen, die gemeinsam aktiv werden wollen für gegenseitige Akzeptanz und Teilhabe an der Gesellschaft. Jedes Mitglied kann je nach persönlichen Interessen und Stärken eigene Kulturprojekte auf die Beine stellen, die vom Verein gefördert werden. Diese können ganz unterschiedlich aussehen: von Fortbildungen und Netzwerktreffen über Lesungen bishin zu interkulturellen Events und Festen. Alles nach der Überzeugung, dass interkulturelle Vielfalt eine Bereicherung für jede Gesellschaft ist.
E-Mail: info[at]fairburg.de
Transition Towns bilden ein weltweites Netzwerk von Gruppen, die vor allem gegen den hohen, gedankenlosen Energieverbrauch in Städten vorgehen wollen, der die Umwelt zerstört und von der Politik nicht ausreichend beachtet wird. Deshalb nehmen die Ortsgruppen wie Transition Town Freiburg das selbst in die Hand. Dabei sollen sowohl auf der kleinsten Ebene Bürger*innen zu einem nachhaltigen Lebensstil motiviert werden, zum Beispiel durch Projekte wie Gemeinschaftsgärten oder Repair Cafés, aber auch größere, globale Ziele wie Müllvermeidung und die Herstellung von nachhaltigen Wirtschaftskreisläufen werden verfolgt.
Rapred – Girubuntu e.V. ist das Afrikanische Netzwerk für Frieden, Versöhnung und nachhaltige Entwicklung. Ihre Arbeit besteht darin, Frieden und Austausch zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen in Afrika zu bilden und zu fördern, sodass eine interkulturelle Verständigung und gemeinschaftliches Engagement entsteht. Außerdem engagiert sich der Verein in der Bildungsarbeit und Entwicklungszusammenarbeit durch eigene Projekte und Unterstützungsprogramme.
“Kipepeo” bedeutet “Schmetterling” und steht für das Prinzip, nach dem der Förderverein arbeitet, dem Schmetterlingsprinzip: Etwas so kleines wie der Flügelschlag eines Schmetterlings kann auf der anderen Seite der Welt einen Orkan auslösen. So möchte der Verein nach dem Konzept der Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig dafür sorgen, dass es Menschen in Kenia besser geht. Ziel dabei ist es, einen Lebens- und Ausbildungsraum für Kinder und Jugendliche aus dem Slum zu schaffen. Dafür baut der Verein aktuell ein landwirtschaftliches Projekt auf. Außerdem werden die Schulgebühren für einige Kinder und Jugendliche übernommen und es werden Patenschaften für Kinder und Jugendliche mit Behinderung vermittelt, sodass die junge Generation langfristig eine Chance auf ein besseres Leben hat.
Der gemeinnützige Verein wurde 2006 von ehemaligen Peru-Freiwilligen gegründet und setzt sich heute für eine offene Willkommenskultur in Deutschland und den Eine-Welt-Gedanken ein. Zusammen mit einigen Partnerorganisationen in Peru und Deutschland organisiert Color Esperanza das VAMOS!-Programm, bei dem junge Peruaner*innen im Zuge eines Freiwilligendienstes ein Jahr in Deutschland verbringen. Außerdem engagiert sich der Verein auch zu anderen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Themen.