Werkstatt politische Bildung – BNE aus der dekolonialen Perspektive

Können wir Nachhaltigkeit lehren, ohne koloniale Denkmuster zu reproduzieren? Welche Perspektiven werden in Bildungsangeboten sichtbar – und welche bleiben oft ungehört?

Diese Fortbildung vermittelt einen Überblick über interaktive Methoden, die Perspektivenvielfalt und Machtkritik stärker in den Mittelpunkt stellen und zeigt Tools zur Vermeidung von Fallstricken auf. Sie richtet sich an Multiplikator*innen des Globalen Lernens, der BNE und Human Rights Education und Personen, die gerade in diesen Bereich einsteigen (mit Vorkenntnissen).

Mit der Werkstatt politische Bildung startet das Eine Welt Forum ein halbjährlich stattfindendes Fortbildungs- und Austauschformat, das sich an Multiplikator*innen und Aktive im außerschulischen Lernen richtet. Im Juli starten wir mit:

BNE aus der dekolonialen Perspektive

Gesellschaftliche Herausforderungen wie Klimakrise, soziale Ungleichheit, Menschenrechtsverletzungen, globale Machtverhältnisse und demokratische Transformationsprozesse erfordern Bildungsansätze, die Lernende befähigen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und aktiv an einer gerechten und nachhaltigen Gesellschaft mitzuwirken. Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bieten hierfür wichtige theoretische und methodische Grundlagen. Gleichzeitig wird zunehmend hinterfragt, inwiefern Nachhaltigkeitsdiskurse selbst von globalen Machtverhältnissen, kolonialen Kontinuitäten und eurozentrischen Wissensvorstellungen geprägt sind.

Diese Fortbildung vermittelt einen Überblick über interaktive Methoden, die Perspektivenvielfalt und Machtkritik stärker in den Mittelpunkt stellen und zeigt Tools zur Vermeidung von Fallstricken auf. Sie richtet sich an Multiplikator*innen des Globalen Lernens, der BNE und Human Rights Education und Personen, die gerade in diesen Bereich einsteigen (mit Vorkenntnissen).

Referentin: Carolin Bersin

Dienstag, 7. Juli 2026 von 16 bis 20 Uhr
Aktionsraum Schwarzwaldstraße 6 (Zugang über Falkensteinstraße)

Anmeldung:  bildung@ewf-freiburg.de

  

Männlichkeit(en): neue Visionen?

2-Tages-Workshop mit Flor Fischer
Flor ist Anti-Rassismus Trainer sowie Referent und Prozessbegleiter zu Männlichkeiten, Macht- & Diskriminierungskritik

Männlichkeit ist auch heute noch eine Erfahrung, die sich selbst selten zum Thema macht. Was bedeutet es eigentlich, „männlich“ zu sein – persönlich, im Alltag, in Beziehungen oder im Beruf? Welche Rolle spielen Patriarchat, Sexismus und Feminismus darin? Welche globalen Auswirkungen hat(te) Männlichkeit?

In diesem Workshop geht es darum, sich mit Männlichkeit(en) auseinanderzusetzen – so, wie wir sie erleben, wie sie uns geprägt haben und wie sie in unserer Gesellschaft, insbesondere auch im globalen Kontext wirken. Dabei schauen wir auch darauf, was problematisch oder einengend an gängigen Männlichkeitsbildern ist – und was es für Alternativen gibt. Wir schaffen einen Raum, in dem wir über unsere Erfahrungen ins Gespräch kommen können – wertschätzend, offen und neugierig.

Gemeinsam wollen wir herausfinden, ob Männlichkeit auch anders gedacht und gelebt werden kann.

Der Workshop ist inspiriert von Gedanken der feministischen Autorin bell hooks, die sich intensiv mit den Auswirkungen traditioneller Männlichkeitsbilder beschäftigt hat – und mit der Frage, wie Veränderung möglich ist, um neue, verbindendere Formen von Männlichkeit zu entwickeln.

Eingeladen sind alle, die sich mit ihrer eigenen Prägung zu Männlichkeit auseinandersetzen möchten – egal ob cis, trans oder non-binär. Keine Vorkenntnisse nötig – Offenheit genügt.
Die Teilnahmezahl ist auf 14 Teilnehmende beschränkt.

Konkrete Zeiten:
11.07.2026, 10-18 Uhr und
12.07.2026, 10-17 Uhr
Ort: Jugendbildungswerk, Uhlandstraße 2, 79102 Freiburg im Breisgau

Kosten:
Dabei arbeiten wir nach einem solidarischen Prinzip:
Der Beitrag beträgt 120*–500 €, je nachdem, was sich für dich verantworten lässt. Im Durchschnitt müssen wir ca. 200 € pro Person erhalten, um kostendeckend zu sein.

Weitere Infos:
Für Getränke (Wasser, Tee, Kaffee), jeweils ein Mittagessen pro Tag und kleine Snacks ist gesorgt.

Hinweis:
Der Workshop bietet einen geschützten Raum für 14 Teilnehmende, um sich intensiv mit dem Thema Männlichkeit auseinanderzusetzen. Das kleine, geschlossene Format ermöglicht es uns, tiefer in persönliche Fragen einzusteigen und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen.

Anmeldung

Veranstalter: Eine Welt Forum Freiburg und Initiative Männer gegen sexualisierte Gewalt

Gefördert von:
ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Postcode-Lotterie
Brot für die Welt mit Mitteln des Kirchlichen Enwicklungsdienstes

  

Mailingaktion Lieferkettengesetz – weil Widerstand wirkt

Nach einer deutlichen Abschwächung der EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD), steht nun die Gesetzesnovelle für das deutsche Lieferkettengesetz an: Die EU-Richtlinie muss bis Ende Juli 2028 in deutsches Recht umgesetzt werden. Aktuell wird die Gesetznovelle in den Ausschüssen und innerhalb der Bundesregierung diskutiert. Jetzt heißt es dranbleiben und deutlich machen, dass nur eine faire und nachhaltige Wirtschaft Zukunft hat. Denn was das vergangene Jahr gezeigt hat: Widerstand wirkt! Hier geht’s zur aktuellen Aktion.

  

HofKino: The Cost of Growth

Unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten? Aus eigener Erfahrung in der Klimagerechtigkeitsbewegung wissen wir, dass viele Menschen, die sich für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit einsetzen, zwar eine vage Ahnung haben, dass es vor allem die Wirtschaft ist, die unseren Planeten zerstört – dass aber gleichzeitig viel Unsicherheit besteht, wie genau das eigentlich im Detail passiert. Die Mechanismen zwischen Umwelt und Wirtschaftswachstum bleiben häufig eine Blackbox, auch weil es an zugänglichen Informationsquellen und Bildungsformaten fehlt.

The Cost of Growth wirft einen Blick hinter die Erzählung des kapitalistischen Fortschritts und zeigt die sozialen und ökologischen Kosten eines Systems, das auf Extraktion und Ausbeutung basiert.
Der Film begleitet Bewegungen in Serbien, Italien und Sápmi, die sich gegen Landraub, Rohstoffpolitik und koloniale Kontinuitäten organisieren — und gleichzeitig konkrete Alternativen aufbauen: solidarische Ökonomien, demokratische Arbeitsformen und neue Formen von Gemeinschaft.

Freitag, 26. Juni 2026, ab 20:30 Uhr
Ort: Innenhof – iz3w Kronenstraße 16 A

Austausch & Getränke ab 20:45 Uhr
Filmstart um 21:45 Uhr -Dauert 90 Min. OMU (Englisch)
Getränke & Essen gegen Spende

Eintritt auf Spendenbasis (3–5 €)

Wir freuen uns auf einen schönen Sommerabend mit euch

Trailer zum Film hier

Veranstalter: EWF Freiburg und iz3w

Eine Veranstaltung im Rahmen des Jubiläums 22 Jahre EWFF

  

Workshop & Inti-Raymi-Ritual mit Aktivist*innen aus Ecuador und Peru: Landwirtschaft, Klimagerechtigkeit und ancestrales Wissen aus den Anden

Aktualisierung: Aufgrund der hohen Temperaturen beginnt die Veranstaltung um 18:00 Uhr.

Am Freitag, den 26. Juni ab 16 Uhr, laden wir zu einem Workshop im Gemeinschaftsgarten „zusammen gärtnern“ ein. Zu Gast sind Pascual Yépez, Cecilia Naula und Piedad Naula vom Kichwa-Puruwa-Landwirtschaftskollektiv Runay Sumak Mikuy aus Ecuador sowie Víctor Acosta Sánchez von der Graswurzelorganisation ACICA aus Peru. Sie teilen ihre Erfahrungen mit kollektiver Landwirtschaft, Wasserschutz, Wiederaufforstung und Klimaanpassung im Andenhochland und zeigen, welche Rolle ancestrales Wissen und gemeinschaftliche Selbstorganisation dabei spielen.

Pascual Yépez, Cecilia Naula und Piedad Naula sind Kichwa-Puruwa aus dem Andenhochland Ecuadors. Für sie ist der Mensch Teil einer beseelten Welt – Mensch und Natur werden niemals getrennt voneinander gedacht. Sie betreiben ökologische Landwirtschaft und verfügen über vielfältige Erfahrungen in kollektiver Organisation und solidarischem Wirtschaften. Dabei orientieren sie sich an praktischem und kosmologischem Wissen, das seit Generationen weitergegeben wird. Ihre Ahnen sind für sie keine abstrakte Vergangenheit, sondern ein lebendiger Teil des Alltags.

Víctor Acosta Sánchez stammt aus dem Andenhochland Nordperus, wo viele Gemeinden mit Trockenheit, Bodenerosion, Abholzung und unfairen Marktstrukturen konfrontiert sind. Heute ist er Mitglied und Direktor der Graswurzelorganisation ACICA – Asociación Civil Caminando.

ACICA unterstützt Gemeinden bei Klimaanpassung, Wiederaufforstung, Wassermanagement und ökologischem Landbau. Dabei spielt lokales, über Generationen weitergegebenes Wissen eine zentrale Rolle – etwa bei der Auswahl besonders resilienter Saatgutsorten.

Gemeinsam wollen wir darüber ins Gespräch kommen, welche Verbindungen es zu unseren eigenen Erfahrungen in Landwirtschaft, Bildung und gesellschaftlichem Engagement gibt – und welche Möglichkeiten für Solidarität und gemeinsames Handeln entstehen.

Freitag, 26. Juni | 16-20:00 Uhr
Ort: Gemeinschaftsgarten “zusammen gärtnern”, Buckweg/ Am Dorfbach Vauban, 79111 Freiburg

Anmeldung

Ab 18:30 Uhr sind weitere Interessierte herzlich willkommen. Den Abend lassen wir mit einem gemeinsamen Inti-Raymi-Ritual, Mitbringbuffet und Austausch im Garten ausklingen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Eine Welt Forum Freiburg, zusammen leben e.V. und der GLS Zukunftsstiftung Entwicklung statt.

  

Indigenes Umweltmonitoring gegen Raubbau in Amazonien

Das Amazonasgebiet steht mehr denn je im Fokus globaler Aufmerksamkeit. In den letzten Jahren waren die Trockenphasen in Amazonien so extrem, dass ganze Flüsse austrockneten und Waldbrände deutlich zunahmen. Die Ausweitung (illegaler) Goldminen in indigene Territorien, der Abbau natürlicher Ressourcen wie Gas, illegale Abholzung sowie der Anbau von Koka nehmen darüber hinaus stetig zu. Dies erhöht den Druck auf die Lebensräume indigener Gemeinschaften und die natürlichen Ökosysteme der Region.
Angesichts dieser Situation stärken indigene Gemeinschaften ihre lokale Monitoring- und Überwachungspraxis in Kooperationen mit NGOs und staatlichen Akteuren sowie durch den Einsatz neuer Technologien wie Smartphones, GPS und Drohnen. Auch Unternehmen im Rohstoffsektor werden zunehmend verpflichtet, ihre Aktivitäten transparent überwachen zu lassen – in Zusammenarbeit mit indigenen Gemeinschaften.

Mittwoch, 24. Juni 2026 | 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: Volkshochschule, Rotteckring 12, 79098 Freiburg im Breisgau

An diesem Abend kommen wir mit zwei ehemaligen indigenen Umweltwächter*innen aus Peru ins Gespräch, die auf jahrelange Erfahrung im gemeindebasierten Umweltmonitoring zurückblicken und ihre Perspektiven, Kenntnisse und Praxis mit uns teilen.

Marlene Piñarreal Serrano (Machiguenga) ist ehemalige Umweltwächterin im unteren Urubambatal und hat viele Jahre die Gasausbeutung in Camisea überwacht.
Luis Miguel Tayori Kendero (Harakbut) ist ehemaliger Leiter des Überwachungs- und Kontrollsystems des Kommunalreservats Amarakaeri in Madre de Dios und hat u.a. Ausbildungskurse geleitet.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Spanisch mit Übersetzung statt.

Eintritt frei

Weitere Infos auf der Webseite des Infostelle Peru

Veranstalter: Color Esperanza e.V., Eine Welt Forum Freiburg e.V., FVA Baden-Württemberg, Informationsstelle Peru e.V., isca Universität Freiburg, Ludwig-Maximilian-Universität München, VHS Freiburg.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Jubiläums 22 Jahre EWFF

  

Weltgeflüchtetentag

Wie könnte unser gemeinsamer „Rettungsplan“ aussehen?

Die international anerkannte Farbe für Flucht und Rettung ist Grün mit weißer Schrift. Dies betrifft unter anderem Fluchtwege, Erste Hilfe, Notausgänge, Rettungspläne und die Rettung von Menschenleben.

Wir (Menschen auf der Flucht) brauchen Rechte. Deshalb wurde 1951 die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) verabschiedet. Sie ist die wichtigste Rechtsgrundlage des internationalen Flüchtlingsrechts. Mehr als 140 Staaten haben sich verpflichtet, die Rechte von Geflüchteten innerstaatlich anzuerkennen und umzusetzen. Die GFK war und ist eine Antwort auf den Faschismus.

Doch wie sehen aktuelle Fluchtwege und die Rechte von uns heute aus? Über 2.000 km Stacheldraht an den EU-Grenzen. Pushbacks, Polizeigewalt, Haft – Menschen sterben auf der Flucht, ertrinken im Mittelmeer. Sie leben in Lagern unter haftähnlichen Bedingungen. Sie werden rassistisch angefeindet. Sie sind sozial ausgegrenzt. Mit der am 12. Juni europaweit in Kraft tretenden Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) sind weitere Angriffe auf unsere Rechtsstellung verbunden. Bereits heute werden Staaten als sichere Herkunftsländer eingestuft, in denen Queerfeindlichkeit an der Tagesordnung ist.

Den aktuellen politischen Entwicklungen sollten wir aktiv entgegentreten. Es gibt keinen Grund, es nicht zu tun. Unser politischer Rettungsplan kann nur darin estehen, zusammenzustehen, solidarisch zu handeln und emanzi-patorische Ideen zu entwickeln, nach denen niemand – auch nicht in der Krise – zurückgelassen wird. In diesem Sinne rufen wir dazu auf, sich am 20. Juni 2026 ab 11 Uhr bei der Sammelstelle am Europaplatz einzufinden. Dort wird es weitere Informationen zu möglichen politischen Rettungsplänen geben.

Veranstalter: Anda e.V., Seebrücke Freiburg, Rolling Safe Space Freiburg, Amnesty International Freiburg, Aktion Bleiberecht

  

Togo & Kamerun – Die Wurzeln des politischen Übels und die Rolle der Diaspora

Zwischen Repression und Hoffnung 2026

Togo & Kamerun – die Rolle der Diaspora

Warum dauern autoritäre Strukturen bis heute an? Welche Folgen haben Kolonialismus, politische Repression und Ungerechtigkeit? Und wie kann die Diaspora zu Demokratie, Menschenrechten und gesellschaftlichem Wandel beitragen?

Podiumsdiskussion | Musik | Workshops | Austausch | Kultur

27. Juni 2026, ab 10:30 Uhr
Ort: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule, Kirchstraße 4, 79100 Freiburg

Eine Veranstaltung von ANDA e.V. und Partnerorganisationen für Dialog, Erinnerung, Solidarität und gemeinsames Engagement.

Weitere Infos über Programm

  

Mailingaktion Lieferkettengesetz – weil Widerstand wirkt

Nach einer deutlichen Abschwächung der EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD), steht nun die Gesetzesnovelle für das deutsche Lieferkettengesetz an: Die EU-Richtlinie muss bis Ende Juli 2028 in deutsches Recht umgesetzt werden. Aktuell wird die Gesetznovelle in den Ausschüssen und innerhalb der Bundesregierung diskutiert. Jetzt heißt es dranbleiben und deutlich machen, dass nur eine faire und nachhaltige Wirtschaft Zukunft hat. Denn was das vergangene Jahr gezeigt hat: Widerstand wirkt! Hier geht’s zur aktuellen Petition

  

Rückblick von ANDA e.V.„Rassismus als Arbeitsmarkthindernis für Geflüchtete“

Am 04. Mai 2026 fand in der Mensa der Hebelschule Freiburg eine Fachveranstaltung mit Dr. Nikolai Huke (Universität Hamburg) zum Thema „Rassismus als Arbeitsmarkthindernis für Geflüchtete“ statt. Die Veranstaltung war Teil der Reihe „Zwischen Repression und Hoffnung 2026“ und richtete sich an Fachkräfte aus Migration, Sozialarbeit und Integrationsdiensten.

Dr. Huke präsentierte zentrale Forschungsergebnisse zu strukturellen Diskriminierungsmechanismen, betrieblichen Machtverhältnissen, aufenthaltsrechtlichen Abhängigkeiten sowie psychischen Belastungen. Die Teilnehmenden bestätigten die Relevanz dieser Befunde anhand ihrer beruflichen Praxis, insbesondere im Hinblick auf die Situation Schwarzer Geflüchteter.

In der anschließenden Diskussion wurden Fragen zur regionalen Vergleichbarkeit der Forschung, zu politischen Handlungsmöglichkeiten sowie zu institutionellen Reformbedarfen erörtert. Dr. Huke hob hervor, dass zivilgesellschaftliche Organisationen und migrantische Selbstorganisationen eine zentrale Rolle spielen und stärker gefördert werden sollten.

Die Veranstaltung trug wesentlich zur Sensibilisierung für strukturelle Barrieren und zur Stärkung demokratischer Handlungskompetenzen im Bereich Migration und Teilhabe bei.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Zwischen Repression und Hoffnung 2026“, gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden‑Württemberg Lpb im Rahmen des Landesprogramms im Rahmen Demokratie Stärken umgesetzt von Lago